Politik | 24.01.2022

CDU Rhein-Mosel

Konzept zum Ausbau der Radmobilität in der VG gefordert

Jens Firmenich. Foto: privat

VG Rhein-Mosel.Viele Ortsgemeinden an Rhein und Mosel fordern den Ausbau der Infrastruktur, insbesondere um sichere Verbindungen für die Radfahrer zu schaffen. Wenn es nach den Vorstellungen von Stadtbürgermeister Raimund Bogler (Rhens), Ortsbürgermeister Paul Kreber (Nörtershausen-Pfaffenheck) und Christoph Jung (Dieblich) geht, sollte durch den Landesbetrieb Mobilität an den Straßen zukünftig stärker die Radmobilität mitgeplant werden.

Es gibt Handlungsanweisungen für die Planung und den Bau von Radwegen an Straßen. Damit ist sichergestellt, dass auch bei der Ausbauplanung von Straßen geprüft wird, ob ein zur Straße parallel geführter Radweg verkehrlich erforderlich und technisch umsetzbar ist. Das verkehrliche Erfordernis für einen eigenständigen, straßenbegleitenden Radweg ist aus Sicht von Jens Firmenich im Bereich der B 49 zwischen Dieblich und Koblenz und im Bereich der L 207 zwischen Nörtershausen und Boppard-Udenhausen gegeben.

Deshalb fordert die CDU ein Konzept für den Ausbau von Radwegen in der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel. „Das gemeinsame Ziel sollte dabei sein, die vorhandenen Radwege zu erfassen und vorhandene Lücken bei der Radwegemobilität der Verbandsgemeinde zu identifizieren, um anschließend das Radwegenetz sinnvoll zu ergänzen“, so Jens Firmenich, von der CDU Rhein-Mosel. Pressemitteilung der

CDU Rhein-Mosel

Jens Firmenich. Foto: privat

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