Politik | 16.03.2026

Krankenhausreform - wohnortnahe Versorgung für Seniorinnen und Senioren unabdingbar

Dr. Dieter Braun, Mitglied im Bundesvorstand der Senioren-Union (Berlin). Foto: Clemens Mayer

Wachtberg. Dieter Braun, Vorsitzender der Senioren-Union Wachtberg und Mitglied im Bundesvorstand der Senioren-Union (Berlin), begrüßt die vom Deutschen Bundestag in Berlin kürzlich beschlossene Anpassung der Krankenhausreform. Braun: „Die Reform ermöglicht eine praxistaugliche Gestaltung, ohne die grundlegenden Ziele aus den Augen zu verlieren – die bessere Qualität durch Spezialisierung und zugleich eine verlässliche Grund- und Notfallversorgung. Letzteres ist insbesondere in unserer ländlich geprägten Umgebung unabdingbar“.

„Es ist für uns entscheidend, dass ältere Menschen, die oft nicht mehr so flexibel und mobil sind, auch künftig in unserer Region eine wohnortnahe medizinische Versorgung vorfinden. Die erweiterten Gestaltungsspielräume für das Land Nordrhein-Westfalen sowie zusätzliche Mittel sind dafür Grundvoraussetzungen“, so Dr. Braun gegenüber der Presse. Längere Fristen würden den Gemeinden und Klinikträgern mehr Zeit und „Luft“ verschaffen, notwendige Strukturentscheidungen zu treffen.

Braun betont weiter: „Unstrittig ist, dass sich die medizinische Versorgung auf ambulanter und stationärer Ebene weiterentwickeln muss – aber sie darf Seniorinnen und Senioren nicht abhängen. Entscheidend ist eine gute Balance zwischen Spezialisierung, Qualität und wohnortnaher Versorgung“.

Pressemitteilung

Senioren-Union Wachtberg

Dr. Dieter Braun, Mitglied im Bundesvorstand der Senioren-Union (Berlin). Foto: Clemens Mayer Foto: Clemens Mayer

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