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Die Kreisverwaltung des Landkreises Mayen-Koblenz informiert über neue Fallzahlen

Kreis MYK und Koblenz: Aktuelle Fallzahlen

Kreis MYK und Koblenz: Aktuelle Fallzahlen

Symbolbild. Foto: Pixabay

26.03.2020 - 13:07

Koblenz. Die Anzahl positiver Coronafälle in Koblenz und im Landkreis Mayen-Koblenz ist von Dienstag- auf Mittwochabend um 24 auf insgesamt 298 angestiegen. Weiterhin gilt es dabei zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen umfassen und auch möglicherweise bereits genesene Personen beinhalten. Seit Start der beiden Fieberambulanzen am 10. März sind bis Mittwochabend, 25. März, insgesamt in Koblenz 2429 und in Mayen 1058 Personen vorstellig geworden. Davon wurden in Koblenz 1612 und in Mayen 595 Abstriche genommen. Zum selben Zeitpunkt wurde bei insgesamt 122 Personen aus der Stadt Koblenz und 176 Personen aus dem Landkreis Mayen-Koblenz ein positives Testergebnis festgestellt und der Coronavirus nachgewiesen. Insgesamt gab es bislang einen Todesfall im Landkreis Mayen-Koblenz sowie drei Todesfälle in der Stadt Koblenz.

Im Einzelnen gibt es in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Landkreises folgende positive Fälle: Stadt Andernach 21, Stadt Bendorf 20, tadt Mayen, VG Maifeld 10, VG Mendig 5, VG Pellenz 4, VG Rhein-Mosel 67, VG Vallendar 9, VG Vordereifel 13, VG Weißenthurm 23

Das Gesundheitsamt weist weiterhin ausdrücklich darauf hin, dass in den beiden Fieberambulanzen in Mayen und der Stadt Koblenz nur noch Bürger getestet werden, die ihren Wohnsitz im Stadtgebiet oder im Landkreis Mayen-Koblenz haben. Dazu wird es gegebenenfalls nötig sein, den Personalausweis vorzuzeigen. Außerdem müssen zwingend Symptome vorliegen und Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person oder ein Aufenthalt in einem Risikogebiet stattgefunden haben.

Wie bereits bekannt, können sich Bürger aus der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz bei Fragen zum Coronavirus an die Corona-Hotline unter Tel. 0261/108-730 wenden. Aufgrund erhöhten Anrufaufkommens kommt es dort allerdings immer wieder zu längeren Wartezeiten. Alternativ können sich Bürger auch an das Bürgertelefon der Stadt Koblenz unter Tel. 0261/129-6666 richten. Dort wird neben aktuellen Maßnahmen rund um die Regelungen in der Stadt Koblenz auch allgemein zum Thema Coronavirus informiert.

Beide Hotlines sind montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr und am Wochenende von 11 bis 16 Uhr erreichbar.


Weitere Informationen:


Die Fieberambulanzen für Bürger aus der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz befinden sich auf dem Parkplatz vor dem Stadion Oberwerth in Koblenz und am Schützenplatz (Bürresheimerstraße) in Mayen.

Öffnungszeiten in Koblenz:

Montag - Sonntag: 8 - 17.30 Uhr;

--> Änderungen vorbehalten!

Öffnungszeiten in Mayen:

Montag - Sonntag: 10 - 15 Uhr

--> Änderungen vorbehalten!

Pressemitteilung der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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