Ratsherr Hubert Martin, UWG, sorgt sich um die Sicherheit der Schulkinder in Flerzheim
Kreisel zur Verkehrsberuhigung gefordert
Rheinbach-Flerzheim. Etliche Hinweise hat Ratsherr Hubert Martini, UWG, von besorgten Eltern schon bekommen, sich der Situation an der Kreuzung der L163 und L113, in der Höhe des katholischen Kindergartens St. Ursula anzunehmen. Worum geht es? Im vorgenannten Kreuzungsbereich befinden sich die beiden Bushaltestellen, einmal Richtung Lüftelberg und einmal Richtung Rheinbach, mit Parkbuchten.
Bei den Hauptverkehrszeiten zum Kindergartenbeginn, morgens gegen 8 Uhr, mittags gegen 12 und 14 Uhr, sowie gegen 16 Uhr kommt es regelmäßig zu gefährlichen Situationen, wenn die Leute aussteigen und in den Ort gehen.
Besonders gravierend wird es, wenn gegen 14 Uhr zwei Schulbusse aus Richtung Rheinbach an der Haltestelle stoppen und die Schüler dort aussteigen. Sie überqueren dort auf ihrem Heimweg die L113, mitten durch die fahrenden Autos. Weder ein Zebrastreifen, noch ein Warnschild sind vorhanden und es grenzt an ein Wunder, dass es dort noch nicht zu Unfällen gekommen ist.
Schnelles Handeln ist gefragt
Die Gefährlichkeit der Überquerung der L113 wird dadurch noch erhöht, dass fast alle Verkehrsteilnehmer mit überhöhter Geschwindigkeit (mehr als 50 km/h), aus Richtung Bonn kommend, nach dem Passieren des aufgestellten Starenkastens, in diesen Bereich hineinfahren. Nach Auffassung des Ratsherrn Hubert Martini, UWG, muss diese Situation zugunsten der Kinder dringend entschärft werden. Es dar nicht sein, dass womöglich ein Schüler bei der Überquerung der L113 zu Schaden kommt und erst danach für Abhilfe gesorgt wird.
Als wirksame Maßnahmen käme die Schaffung eines Kreisels, ein Zebrastreifen oder die Anbringung von Warnschildern in Betracht. Hubert Martini hat diese Sache im Rat der Stadt Rheinbach eingebracht und hofft auf einen positiven Ratsbeschluss.
Der Ratsherr weiß, dass die Zuständigkeit für die beantragten Maßnahmen beim Landesbetrieb Straßenbau NRW liegt. Er hofft jedoch, dass mit einem positiven Ratsbeschluss vom Landesbetrieb eine befriedigende und zeitnahe Lösung gefunden wird.
Pressemitteilung der
UWG Rheinbach
