Politik | 07.07.2021

Begonnene Impfserien werden mit mRNA-Impfstoff fortgesetzt

Kreuzimpfungen mit AstraZeneca und BioNTech

Kreis Ahrweiler. Bereits begonnene Impfserien mit AstraZeneca werden in den rheinland-pfälzischen Impfzentren und damit auch im Landesimpfzentrum in Grafschaft-Gelsdorf seit diesem Montag, 5. Juli 2021, grundsätzlich mit einem mRNA-Impfstoff beendet. Hierfür stehen derzeit die Vakzine von BioNTech/Pfizer oder Moderna zur Verfügung. Darüber hinaus erfolgt die Zweitimpfung in einer verkürzten Frist von mindestens vier Wochen.

Mit diesem Vorgehen schließt sich Rheinland-Pfalz dem bundesweiten Vorgehen auf Basis einer Sondersitzung der Gesundheitsministerkonferenz vom 2. Juli an. Grundlage ist eine Mitteilung der Ständigen Impfkommission (STIKO), die diese sogenannten heterologen Impfungen aufgrund der höheren Wirksamkeit sowie der Möglichkeit, die Zweitimpfung zu einem früheren Zeitpunkt durchführen zu können, empfiehlt.

Für den Betrieb des Landesimpfzentrums in Grafschaft-Gelsdorf bedeutet dies, dass seit dieser Woche allen Personen bei einer vorgesehenen Zweitimpfung mit AstraZeneca der mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer angeboten wird. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit, bei der Zweitimpfung zwischen AstraZeneca oder dem mRNA-Impfstoff zu wählen. Alle Termine für Zweitimpfungen bleiben darüber hinaus bestehen, Verschiebungen oder Verkürzungen des Impfabstandes erfolgen nach Vorgabe des Landes nicht.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Ahrweiler

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Kommentare
09.07.202113:51 Uhr
juergen mueller

Bei dieser Art von Impfung - KEINEM. Schon garnicht der Politik, die, empfiehlt sie es, erst einmal bei sich selbst anfangen soll.
Nach dem Motto: "Immer rein mit dem Zeugs", muss ja weg. Hier fehlt jede Vertrauensbasis. Wie gesagt, jeder, der diese Kreuzimpfung für gut befindet sollte sie erst einmal an sich selbst testen.
Vorbildfunktion nennt man das.
Hier geht es nicht um irgendwelche Testpersonen, sondern um Menschen, denen man mit dieser, meiner Ansicht nach unverantwortlichen Kreuzimpfung etwas suggerieren will, deren Wirksamkeit u. Nebenwirkungen man noch nicht kennt.
Corona hat uns doch anhand der Vielzahl auftretender sogen. Experten mit ihren unterschiedlichen Meinungen aufgezeigt, was letztendlich zutrifft u. was nicht. Von sogenannten politischen, vermeintlichen Gesundheitsexperten (Lauterbach ausgeschlossen) ganz zu schweigen. Wenn ich mir z.B. einen Herrn Rüddel, MdB aus Neuwied mit seinen Weissagungen in Erinnerung rufe, bleibt nur eines - ABHAKEN.

08.07.202108:33 Uhr
S. Schmidt

Dabei weisen die Hersteller der unterschiedlichen Impfstoffe explizit darauf hin, diese nicht mit Impfstoffen anderer Hersteller zu verwenden bzw. eine sogenannte Kreuzimpfung vorzunehmen! Wem darf man hier nun Vertrauen?

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