Politik | 21.01.2019

-Anzeige Stadt Mendig und innogy kooperieren

Ladesäule für Elektroautos aufgestellt

Die Stadt Mendig freut sich über eine neue Ladesäule für Elektroautos von innogy: Bei der Übergabe am Marktplatz (v. l.) Kommunalbetreuer Michael Dötsch von innogy, Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel und Netzplaner Axel Münnich von Westnetz. FRE

Mendig. Mit einem attraktiven Angebot für Fahrer von Elektrofahrzeugen kann nun auch die Stadt Mendig aufwarten. So wurde kürzlich auf dem Mendiger Marktplatz eine Ladesäule für Elektroautos aufgestellt. Die offizielle Inbetriebnahme vor Ort durch Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel sowie den Kommunalbetreuer von innogy und Leiter der Region Rauschermühle, Michael Dötsch, und den Netzplaner Axel Münnich von Westnetz fand jetzt statt.

In diesem Jahr werden an insgesamt 19 Standorten im Betreuungsgebiet des Regionalzentrums Rauschermühle Ladesäulen für Elektroautos aufgestellt. Sie ergänzen die bereits vorhandenen Ladesäulen in Mayen, Saffig, Plaidt und Polch.

„Die partnerschaftliche Installation der Ladesäulen für Elektroautos unterstützen wir gerne und freuen uns, dass wir in Mendig mit diesem Angebot einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Fahrzeuge geben können. Sicher ist das für manchen Elektroautofahrer ein weiterer Grund, Mendig zu besuchen“, so Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel. „Die neuen Ladesäulen von innogy sind ein weiterer wichtiger Schritt für den Ausbau der Elektromobilität in der Region. Wir wollen allen Autofahrern den Umstieg auf die schadstoffarme und C02-freie Elektromobilität leicht machen“, erklärte Michael Dötsch und fügte hinzu: „Elektroautos laden an innogy Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und sind für alle zugänglich.“

Die neuen Ladesäulen verfügen über jeweils zwei Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von zwei Elektrofahrzeugen zulassen. Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag oder per Paypal, bzw. Kreditkarte. Innogy übernimmt bei allen Ladesäulen die Installation, Wartung und Betrieb inklusive Abrechnung, die Endkundenhotline 24/7 sowie die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen.

Innogy hat als Deutschlands führender Ladenetzbetreiber Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalten. Die Förderung stammt aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht allein durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufstellen. Deswegen sind bei den Standorten zusätzlich die Kommunen oder Werbepartner beteiligt.

Laden von Elektro-Autos bei innogy

Jeder Autofahrer kann an der Ladeinfrastruktur von innogy ganz spontan und ohne Vertrag sein Elektroauto laden.

Autofahrer zahlen bei innogy exakt die Kilowattstunden, die sie geladen haben. Innogy zählt zu den ersten Anbietern, die diese eichrechtskonforme Abrechnung eingeführt haben. Die Kunden zahlen genau die getankte Strommenge. Das ist die fairste Lösung. Dafür wird die kostenlose innogy-App „eCharge“ benötigt. Damit kann man an allen Ladesäulen von innogy und bundesweit bei den über 170 Stadtwerkepartnern laden.

In der App werden einmalig Fahrzeugdaten, die gewünschte Bezahlvariante oder Vertragsdaten hinterlegt. Zum Start des Ladevorgangs wählt man die gewünschte Ladepunktnummer aus dem integrierten Ladesäulenfinder oder gibt diese manuell ein. Danach startet der Ladevorgang, den man wieder über die App oder durch Entriegeln des Kabels am Fahrzeug beenden kann.

Alternativ ruft man zur Authentifizierung und Freischaltung des Ladevorgangs die Hotline-Nummer von innogy an, die auf jeder Ladesäule angegeben ist.

Bezahlt wird per Kreditkarte oder Paypal.

Die Kilowattstunde Ökostrom kostet 39 Cent.

An den von innogy betriebenen Ladesäulen kommt ausschließlich Ökostrom ins E-Auto. So werden die Vorteile der emissionsfreien Mobilität für Klima und Umwelt voll ausgeschöpft. FRE

Die Stadt Mendig freut sich über eine neue Ladesäule für Elektroautos von innogy: Bei der Übergabe am Marktplatz (v. l.) Kommunalbetreuer Michael Dötsch von innogy, Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel und Netzplaner Axel Münnich von Westnetz. Foto: FRE

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag
Rund ums Haus Daueranzeige
Werksverkauf
Image
Anzeige Andernach schmeckt
Rabattaktion
Feuerwehrfest Plaidt
Titelanzeige KW 27
Empfohlene Artikel
Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr: Am Ufer des Sees türmt sich gerade nach Wochenenden der Müll.  Foto: Gabi Becker
919

Mit großer Besorgnis beobachte ich die zunehmende Verschmutzung am Laacher See. Besonders nach den Wochenenden bleiben nach Partys häufig Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr und anderer Müll am Ufer, entlang der Wege und sogar mitten im Wald zurück. Dieses rücksichtslose und antisoziale Verhalten schadet der Natur und der Tierwelt gleichermaßen und beeinträchtigt die Erholung aller Besucherinnen und Besucher.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbi.d  Foto: pixabay.com
1246

Die wohl meistgestellte Mülltonnen-Frage:

Der Griff zur Straße oder zum Haus?

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Kaum ein Thema sorgt rund um die Abfallentsorgung für so viele Diskussionen wie die richtige Ausrichtung der Abfallbehälter. Muss der Griff nun zur Straße zeigen oder doch lieber zum Haus? Die Antwort ist einfach: Am besten mit dem Griff zur Straße.

Weiterlesen