CDU-Politiker trafen sich zum Meinungsaustausch an der Wiedmündung
Landesgartenschau und Welterbe im Blick
Große Chance für die Region
Neuwied. „Eine erfolgreiche Bewerbung um die Landesgartenschau 2022 sieht auch die CDU als große Chance für die Stadt und Region“, erklärten Vertreter der CDU, wie der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel, CDU-Landtagsabgeordnete Ellen Demuth, CDU-Stadtbürgermeister Jan Einig, CDU-Fraktionssprecher Martin Hahn und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Stefan Vomweg bei einem Treffen an der Wiedmündung in Neuwied-Irlich. Denn auf dem ehemaligen Holzlager der Firma Rasselstein, unter Einbeziehung der angrenzenden Flächen und Uferbereiche auf Irlicher Seite, ist die Kernfläche der Landesgartenschau geplant. Dabei handelt es sich bislang um in der öffentlichen Wahrnehmung weitgehend unbekanntes Terrain. „Wir sind allerdings auch der Auffassung, dass sich das stadträumlich hervorragende Areal zwischen Irlich, Heddesdorf und der Innenstadt bestens dazu eignet, um sich städtebaulich zu entwickeln, zu vernetzen, sowie um Freizeit- und Erholungsflächen zu schaffen“, so die CDUler.
Industriekultur ein bedeutendes Thema
Gleichfalls sind sie der Meinung, dass die Industriekultur ein bedeutendes Thema sein wird. So könne man mit der Landesgartenschau eine zentral in der Stadt Neuwied liegende Fläche präsentieren, die durch mehrhundertjährige industrielle Nutzung nicht im Blickwinkel der Öffentlichkeit war, dann aber wieder öffentlich genutzt werden könne. „Dass in die Maßnahmen auch Flächen wie Schlosspark, Sportstätten mit Stadtpark und die Kirmeswiese eingebunden werden müssen, versteht sich da von selbst“, äußerte Stadtbürgermeister Einig. „Eine erfolgreiche Bewerbung ist auch als große Chance der gesamten Region zu sehen. Schließlich werden davon nicht nur Einheimische, sondern auch Besucher, Gäste und Touristen profitieren“, betonte Martin Hahn. Dem pflichtete Stefan Vomweg bei: „Wenn wir das erreichen, haben wir beste Voraussetzungen, um das Image kräftig aufzuwerten. Das würde unsere Heimat noch lebens- und liebenswerter machen.“
Vielfache Möglichkeiten
Besonders durch den Rhein böten sich vielfache Möglichkeiten, die Besonderheiten und Schönheiten der Region noch erfolgreicher und transparenter zu machen. „Es gibt viele Ansätze, die den Bereichen Wirtschaft, Tourismus und nicht zuletzt auch Gesundheit zu einem kräftigen positiven Schub verhelfen können. Man muss da jetzt am Ball bleiben, agieren und reagieren. Das gilt auch im Hinblick auf eine Ausweitung des UNESCO-Welterbes ‚Unterer Mittelrhein‘“, bekräftigte Erwin Rüddel. Landtagsabgeordnete Ellen Demuth betonte, dass sie sich stark für das Anliegen in Mainz einsetzen werde.
Pressemitteilung
Erwin Rüddel MdB
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