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Start ins Berufsleben bei der Kreisverwaltung Neuwied

Landrat Achim Hallerbach begrüßt Verwaltungsnachwuchs

Landrat Achim Hallerbach
begrüßt Verwaltungsnachwuchs

Gemeinsam mit Landrat Achim Hallerbach, Büroleiterin Diana Wonka, Ausbildungsleiterin Nesrin Uslu und Personalratsvorsitzender Birgit Eisenhuth halten die neuen Anwärterinnen ihren Einstieg ins Berufsleben im Bild fest: (vordere Reihe von links): Kevin Lemgen (Kreisinspektor-Anwärter), André Seeländer (Verwaltungsfachangestellter), Alina Simonis (Verwaltungsfachangestellte), (mittlere Reihe von links): Milena Grams (Kreisinspektor-Anwärterin), Jennifer Banek (Kreisinspektor-Anwärterin), Kiara Lee Kurth (Kreissekretär-Anwärterin), Damaris Fast (Kreissekretär-Anwärterin), Julia Gries (Jahrespraktikantin Fachoberschule), (hintere Reihe von links): Philipp Rausch (Kreisinspektor-Anwärter), Si Dat Nguyen (Fachinformatiker für Systemintegration), Philipp Ketler (Kreisinspektor-Anwärter).

03.07.2020 - 09:38

Kreis Neuwied. Elf junge Frauen und Männer starten dieser Tage bei der Kreisverwaltung Neuwied ins Berufsleben. Landrat Achim Hallerbach ernannte die Anwärterinnen und Anwärter für das sogenannte 2. bzw. 3. Einstiegsamt der Beamtenlaufbahn, Dienstbeginn: 1. Juli und begrüßte die neuen Auszubildenden, die offiziell zum 1. August ihre Ausbildung im Kreishaus beginnen. Mit auf den Weg gab er allen gute Wünsche. Lange haftete dem öffentlichen Dienst das Klischee verstaubter Amtsstuben und unflexibler Arbeitsbedingungen an. Aber der öffentliche Dienst ist weit besser als sein Ruf und die Kommune ein attraktiver Arbeitgeber. So auch die Kreisverwaltung Neuwied. „Mit rund 660 Bediensteten sind wir mit einer der größten Arbeitgeber im Landkreis. Die Spanne der Berufsbilder, in denen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind, ist dabei so vielfältig wie das Leben selbst. Inzwischen sind wir ein multiprofessionelles Team. Dazu gehören u.a. Sozialarbeiter, Ärztinnen und Ärzte, Hygienefachkräfte, Sozialpädagogen, Bautechniker, Recyclingfachkräfte, Ingenieure und Fachinformatiker, aber natürlich auch „klassische“ Verwaltungsbeamte und -angestellte. Dass wir Sie für unsere Verwaltung gewinnen konnten, freut mich sehr“, heißt Landrat Achim Hallerbach, der als Chef der Kreisverwaltung auch gleichzeitig Dienstvorgesetzter aller Mitarbeiter ist, die neuen Anwärterinnen, Anwärter und Auszubildenden willkommen. „Wir werden euch in den kommenden zwei bzw. drei Jahren gerne durch die theoretische Ausbildung an der Berufsschule, der Zentralen Verwaltungsschule bzw. der Verwaltungshochschule in Mayen begleiten. Ganz besonders während der praktischen Ausbildungsabschnitte in unserer Verwaltung werden wir euch das nötige Rüstzeug fürs Berufsleben mitgeben“, gibt Nesrin Uslu, Ausbildungsleiterin in der Kreisverwaltung einen ersten Ausblick darauf, was die jungen Leute in den nächsten zwei bzw. drei Jahren erwartet. Und der ist absolut interessant: Die erste echte Begegnung mit der Kreisverwaltung haben viele junge Menschen mit der Führerscheinstelle. Bis dahin hat es aber bereits viele unterschiedliche, meist mittelbare, Berührungspunkte gegeben – etwa im Rahmen der Kita-Planung, für die der Landkreis zuständig ist, bei der Schuleingangsuntersuchung des Gesundheitsamtes oder als Träger der meisten weiterführenden Schulen. „An all diese Themen werden wir Sie im Rahmen der Ausbildung heranführen. Wir sind ein tolles engagiertes Team, arbeiten effektiv und bürgerfreundlich und freuen uns, dass Sie zu uns gehören“, gibt der Landrat den frischgebackenen Beamten auf Widerruf zum Start ins Berufsleben mit auf den Weg.

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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