Politik | 15.10.2018

Andernacher Abgeordneter Marc Ruland (SPD) zum Landesstraßenbauprogramm

Mayen-Koblenz profitier

Straßen im Landkreis werden in den kommenden Jahren ausgebaut und saniert

Mainz/Mayen-Koblenz. Der Landkreis Mayen-Koblenz wird vom Landesstraßenbau 2019/2020 profitieren. Wie der Andernacher Abgeordnete Marc Ruland (SPD) mitteilt, sollen 28 Projekte aus Mayen-Koblenz gefördert werden. Insgesamt ist dafür eine Summe in Höhe von rund 27 Millionen Euro vorgesehen.

Es haben folgende Projekte Eingang in das geplante Bauprogramm der Landesregierung gefunden: die Brücke nahe Schloss Bürresheim, die L502 bei der Ortsdurchfahrt Polch, die L052 zwischen Kerben – Minkelfeld, die L052 zwischen Kerben – Polch, die L52/ L117 bei Minkelfeld, die L082 – Bell in der Anschlussstelle nach Wehr, die L082 zwischen Gering und Mertloch, die L082 bei Bell, weite Teile des Habsburgrings in Mayen, die Nettebrücke in Mayen, Kurvenverbesserungen an der Augstmühle an der L096, die L096 am Heunenhof, Verlegung der Einmündung der B258 auf die L097 bei Hirten, die L097 zwischen Weiler und der L096, die L116 auf Höhe der Abfahrt Eich, die L116 zwischen Nickenich und Andernach, die L116 an der Ortsdurchfahrt Andernach, der Kreiselverkehrsplatz der L118 bei Nickenich, eine Entwässerung im Bereich Reginarisbrunnen auf der L120, weite Teile der L206 zwischen Brodenbach und Morshausen, die Konderbbrücke auf der L208, die Einmündung Fillingers Eck bei Bendorf auf der L260, die L306 zwischen Bendorf und Bendorf Stromberg und die Ortsdurchfahrt Vallendar auf der L308.

Mittel werden erhöht

Ruland betont, dass der Entwurf der Landesregierung für den Doppelhaushalt 2019/2020 erneut eine Erhöhung der Mittel für den Landesstraßenbau vorsieht. So sollen die Investitionen im Jahr 2019 auf 124 Millionen Euro und im Jahr 2020 auf 126 Millionen Euro steigen.

Mit dem Landesstraßenbauprogramm werden Landesstraßen in Stand gehalten und ausgebaut. Zudem werden Kreisel und Brückenbauten gefördert. Das Straßenbaupaket 2019/2020 soll insgesamt mehr als 420 Vorhaben umfassen, darunter auch fünf Straßenneubauprojekte sowie Radwege.

Keine neuen Schulden

Die SPD-geführte Landesregierung wird 2019 erstmals keine neuen Schulden machen. Gleichzeitig bringt sie umfangreiche Investitionen auf die Straße, so Ruland. Das Prinzip „Erhalt vor Neubau“ gelte weiterhin. Angesichts eines Landesstraßennetzes von über 7.000 Kilometern Länge bleibe die wichtigste Aufgabe, das bestehende Straßennetz zu erhalten.

Die kommenden Jahre würden in Rheinland-Pfalz politische Meilensteine setzen. Der geplante Doppelhaushalt mit seinem historischen Überschuss beweise erneut eindrucksvoll, wie Schwarze Null und Zukunftsinvestitionen gemeinsam gelängen. Abschließend wünsche er persönlich allen Bürgerinnen und Bürgern stets eine sichere Fahrt, so Ruland.

Pressemitteilung

Marc Ruland, MdL (SPD)

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