MdL Benedikt Oster fordert Klarheit für Gastronomie
„Mehrwertsteuersenkung zum 1. Januar 2026 muss kommen“ – Zeitnahe Entscheidung sei wichtig
Kreis Cochem-Zell. Mit einem dringlichen Schreiben hat sich der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster an Bundesfinanzminister Lars Klingbeil gewandt. Hintergrund ist die angekündigte, aber bisher gesetzlich nicht fest verankerte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie zum 1. Januar 2026.
„Bei meiner Sommerreise durch Cochem-Zell habe ich in zahlreichen Gesprächen mit Gastronominnen und Gastronomen große Verunsicherung erlebt. Viele Betriebe stehen vor wichtigen Entscheidungen – aber sie wissen nicht, worauf sie sich verlassen können. Was sie brauchen, ist Klarheit“, so Oster. Gerade für eine vom Tourismus geprägte Region wie den Landkreis Cochem-Zell sei eine starke Gastronomie elementar – wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell.
Die versprochene dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent sei deshalb kein Bonus, sondern eine überfällige Maßnahme, um der Branche faire Bedingungen und Planungssicherheit zu geben. „Die anvisierte Mehrwertsteuersenkung muss pünktlich zum Jahreswechsel erfolgen“, fordert Oster. Die Bundesregierung habe dies versprochen – und müsse nun zu ihrem Wort stehen. „Aus unternehmerischer Sicht ist es nur noch ein Wimpernschlag bis zum 1. Januar. Viele Gastwirte und Restaurantbesitzerinnen sehnen sich nicht nur nach einer finanziellen Entlastung, sondern vor allem auch nach Planungssicherheit“, weiß Oster aus den persönlichen Gesprächen. Er macht daher unmissverständlich klar, dass er von der Bundespolitik eine zeitnahe Entscheidung erwarte.
Pressemitteilung des
Büro von Benedikt Oster
