Seniorenbeauftragter der Stadt Rheinbach
Medizinische Versorgung im Alter
Veranstaltung „Hausärztliche Versorgung und Pflege bei einer alternden Bevölkerung“
Rheinbach. Wie können Senioren nicht nur in Rheinbach bei der zunehmenden Alterung der Gesellschaft, der abnehmenden Zahl der Hausärzte und dem weiteren Anstieg der Pflegekosten auch künftig ausreichend medizinisch versorgt werden? Zu einer Informationsveranstaltung über diese Probleme hatte der scheidende Seniorenbeauftragte der Stadt Rheinbach, Günter Wittmer, mit seinem Team eingeladen. Bürgermeister Stefan Raetz, Kommunalpolitiker, Vertreter der Ärzteschaft und zahlreiche Interessenten konnten sich mit den dafür maßgeblichen Zahlen und Fakten vertraut machen. Einmütig wurde festgestellt, dass die Politik die drängenden Probleme nicht allein lösen kann, die gesamte Gesellschaft ist gefordert. Die Rheinbacher Initiative für die Gesundheitsversorgung im Alter (RIGA) will dazu nach Lösungen suchen. Ein demnächst zu gründender eingetragener Verein ist in Zukunft die Basis für die weitere Arbeit auf diesem Gebiet. Wer mitmachen will oder sich zunächst nur informieren möchte, kann sich an Günter Wittmer wenden (seniorenbeauftragter@stadt-rheinbach.de, Tel. (0 22 26) 8 28 96 26).
Pressemitteilung
Seniorenbeauftragter
der Stadt Rheinbach
Vordere Reihe (v.l.n.r.) Bürgermeister Stefan Raetz, Dr. Oliver Funken (Vorstandsmitglied der Ärztekammer Nordrhein und Rheinbacher Hausarzt), Reiner Cremer (Vorsitzender des Vorstands der Kreisstelle Rhein-Sieg der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und Facharzt für Allgemeinmedizin), Privatdozent Dr. Albert Lukas (Chefarzt Zentrum für Altersmedizin im Malteser Krankenhaus Seliger Gerhard Bonn/Rhein-Sieg).Foto: privat
