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Stark für die Zukunft auf dem Land

Mehr Frauen in die Kommunalpolitik

Mehr Frauen in
die Kommunalpolitik

Beate Ullwer, Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises (links) und Gudrun Franz-Greis, Vorsitzende des LandFrauenverbands Westerwald. Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung

11.10.2018 - 16:02

Westerwaldkreis. Gleichwertige Lebensverhältnisse auf dem Land und der Stadt ist ein vordringliches Thema, das den LandFrauenverband Westerwald und die Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises in besonderer Weise umtreibt. So trafen sich Gudrun Franz-Greis, Vorsitzende der Landfrauen, und Beate Ullwer, Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises, aus Anlass des Internationalen Tags der Frauen in ländlichen Gebieten jüngst zum Gespräch und stellten ihre Forderungen zusammen. Dazu gehören: Schaffung neuer Erwerbsmöglichkeiten abseits von niedrig bezahlten Teilzeitstellen, schnelles Internet um unter anderem Online-Sprechstunden von Ärzten wahrnehmen zu können, gemeindeübergreifende Kooperationen und bedarfsgerechte Konzepte im Bereich Infrastruktur sowie Betreuung und Versorgung von älteren Menschen und die Weiterentwicklung des öffentlichen Nahverkehrs um den Zugang zum Arbeitsplatz und Bildungsangeboten zu sichern. „Frauen sind Expertinnen, wenn es um familienfreundliche Gemeinden und um Lebens- sowie Wohnqualität geht. Wer einkaufen geht oder fährt, kennt die Parkplatzsituation vorm Bäcker; wer einen Kinderwagen schiebt, weiß wo Gehwege zugeparkt oder zu schmal sind; wer Eltern pflegt, ist mit dem Problem der vollen Wartezimmer und fernen Fachärzte konfrontiert“, fasst Franz-Greis zusammen. „Deshalb ist es unser Anliegen, Frauen stärker in die Kommunalpolitik einzubeziehen“, setzt Ullwer hinzu. Beide appellieren an die Westerwälderinnen, sich stärker in die Kommunalpolitik einzubringen, denn eine aktive Beteiligung von Frauen in Gremien und Ausschüssen sei unabdingbar und trage dazu bei, für alle Bürgerinnen und Bürger lebenswerte Bedingungen zu erhalten und zu schaffen.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung

des Westerwaldkreises

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Kommentare
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Ich freue mich, dass es endlich eine Reinigung im Kaufland gibt. Und ich bin mit der Arbeit sehr zufrieden. Weiter so!
Adolf Oetz:
Die Stadthausgalerie wird in ihrer jetzigen Form keine Zukunft mehr haben. Das Problem liegt auf der einen Seite in der jetzigen Architektur, weiterhin in der generellen Entwicklung im Einzelhandel sowie in den Fehlern der Vergangenheit, z. B. wurde der Ankermieter C & A direkt in der besten Lage in der Stadthausgalerie plaziert und die kleinteiligeren Einzelhändler, von aussen nicht sichtbar, in der Einkaufspassage "versteckt". Wenn Sie heute mit Vermietungsmanagern von großen Unternehmen sprechen werden Sie feststellen das sich kein großes Unternehmen mehr dort ansiedeln würde. Der Vermieter hat dieses Objekt nach 10 Jahren aus seinen Büchern abgeschrieben und daher kein großes Interesse mehr nochmals Geld in die Hand zu nehmen um die Galerie neu zu gestalten. Es wird nur eine Möglichkeit auf Dauer geben und die muss heißen das Objekt entweder in zwei große Flächen zu teilen oder es vollständig umzunutzen. Den restlichen Mietern muss man helfen einen anderen Standort zu finden.
Peter Krueger:
Hoffen wir, das es sich nicht nur um ein Wahlkampf Thema handelt, das so schnell wieder vorüber ist, wie es beginnt.
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