Unterstützung von Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig im Städtetag zugesagt
Mehr Wertschätzung für Erzieher
Erzieherinnen und Erzieher mit Eltern und Kindern im Gespräch mit dem Koblenzer Oberbürgermeister
Koblenz. Die Erzieherinnen und Erzieher aus den städtischen Kindertagesstätten waren vor Kurzem mit Eltern und ihren Kinder im Gespräch mit Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig.
Dabei wiesen die Erzieherinnen und Erzieher auf ihre geänderten Arbeitsbedingungen und Anforderungen hin und machten deutlich, dass eine Wertschätzung auch in einer neuen Grundeingruppierung erforderlich sei.
Die komba Kreisverbandsvorsitzende Sandra Müller und der Landesvorsitzende Rolf Führ sowie Dirk Crecelius, Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Sozial- und Erziehungsdienst“, machten weitere Ausführungen zu den Forderungen, der Eingruppierung, der Zeiten für Vor- und Nacharbeiten sowie der hohen Bereitschaft der Erzieherinnen und Erzieher für ihre berechtigten Forderungen mit Nachdruck auf die Straße zu gehen.
Der Oberbürgermeister zeigte Verständnis für die Situation und versprach Unterstützung in den Gremien des Städtetages auf Landes- und Bundesebene und die Einbringung beim Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) und der Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA).
Auch Elternvertreter, die sich solidarisch zeigten und in der Diskussion einbrachten, waren vor Ort, um die berechtigten Forderungen und Belange im Sozial- und Erziehungsdienst zu unterstützen. Insoweit sollte im Interesse aller Beteiligten ein verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeber erfolgen, damit ein nachhaltiges Tarifergebnis am Verhandlungstisch erreicht werden kann.
komba gewerkschaft
Rheinland-Pfalz
Die unbefristeten Streikmaßnahmen im Sozial- und Erziehungsdienst waren auch in der Rhein-Mosel-Stadt allgegenwärtig.
