Internet-Plattform www.hofmann-goettig.de
Mehr als vier Millionen Besucher in neun Jahren
Koblenz. Zur Förderung der Transparenz zunächst seiner OB-Kampagne in Koblenz hatte Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig die Internet-Plattform www.Hofmann-Goettig.de im März 2009 eingerichtet. Wegen des hohen Besucherinteresses hat er das Informationsangebot nach der Wahl im September 2009 und auch nach Amtsantritt als Koblenzer Oberbürgermeister am 1. Mai 2010 fortgeführt. Nunmehr erreichte die nicht-kommerzielle, privat herausgegebene Info-Plattform in knapp neun Jahren ihres Bestehens insgesamt über vier Millionen Besucherinnen und Besucher. „Mit gut 1.000 täglichen Nutzern ist diese Homepage zu einem eigenen Medium geworden, das authentisch Botschaften dokumentiert“, so bilanziert Hofmann-Göttig die bisherige Besucher-Resonanz.
Die Ehefrau des Herausgebers Dr. Christiane E. Herzog sorgt als verantwortliche Redakteurin täglich seither für die Dokumentation von Neuigkeiten. 13.827 Beiträge sind zwischenzeitlich eine Fundgrube des aktuellen Koblenzer Geschehens aus der handelnden Perspektive von Hofmann-Göttig. Über die Registerblätter und Kategorien sowie die Suchfunktion ist das große Aufkommen von Vorträgen, Reden und Dokumenten als Print, Video und Audio-Dateien gut aufzufinden. Hofmann-Göttig war es wichtig, seine öffentlichen Termine, seine kurzen Wochenberichte, seine öffentlichen Reden und – soweit rechtlich zulässig – auch das mediale Echo darauf einem breiten Interessentenkreis zugänglich zu machen.
Hofmann-Göttig hat zwischenzeitlich sichergestellt, dass die Homepage auch nach Beendigung seiner Tätigkeit als Oberbürgermeister am Montag, 30. April weiter aufrufbar ist. Sich Interessierende können damit nicht nur historisch auf den vollen Info-Bestand zurückgreifen, sondern auch gelegentlich neuere Dokumente aus seiner wissenschaftlichen und beratenden Tätigkeit und der fortbestehenden „JoHo-Schängel-Stiftung“ finden.
3.839 Gästebucheinträge auf der Homepage zeigen darüber hinaus ein lebhaftes Interesse an der direkten öffentlichen Kommunikation mit dem scheidenden OB. Hofmann-Göttig: „Das Gästebuch lieferte neben nicht-öffentlichen Emails, Sprechstunden und persönlichen Ansprachen einen Beitrag zur Bürgernähe des OB’s.“ Er wollte für alle Mitbürger/-innen stets erreichbar sein.
Pressemitteilung von
Dr. Christiane E. Herzog
