Die Rheinbacher FDP bleibt im Gespräch zur Situation an den weiterführenden Schulen
Ministerin Gebauer zum Doppeljubiläum in Rheinbach
Rheinbach. Aus Anlass des Festaktes „70 Jahre Glasfachschule und 50 Jahre Glasmuseum“ sprach auch die Ministerin für Schule und Bildung des Landes NRW als Schirmherrin der Veranstaltung in Rheinbach.
Ministerin Yvonne Gebauer (FDP) betonte die Bedeutung der zukunftssicheren Ausstattung der Schulen – insbesondere mit Blick auf die notwendige Digitalisierung – und die Anstrengungen der Landesregierung zur Versorgung der Schulen mit Lehrkräften. „Teilweise müssen unsere Schüler noch mit Geräten von Gestern lernen und sich auf Berufe vorbereiten, die wir uns Heute noch gar nicht vorstellen können – das werden wir ändern!“ ,sagte die Ministerin beim Festakt. Den festlichen Anlass nutzten die Rheinbacher Liberalen auch zum Gedankenaustausch mit ihrer Ministerin und dem FDP-Landtagsabgeordneten Jörn Freynick. Dabei spielt die Schulsituation an der Rheinbacher Gesamtschule natürlich auch eine wichtige Rolle. Im Rahmen der Debatte zur Rheinbacher Gesamtschule hatte sich die Rheinbacher FDP-Fraktion an das Bildungsministerium gewandt und Unterstützung der Landesregierung gefordert. Ziel ist die rechtliche Gleichstellung der Sekundar- und Gesamtschulen in NRW. „Wir möchten allen Rheinbacher Kindern den Schulbesuch in Rheinbach ermöglichen“, so Tamara Vogt. „Für uns ist es nicht nachvollziehbar, wenn ortsansässige Kinder die Rheinbacher Gesamtschule nicht besuchen können, weil Kinder aus Nachbarkommunen den gleichen Anspruch auf einen Platz in Rheinbach bekommen, obwohl es in diesen Kommunen eine funktionierende Sekundarschule gibt, die eine sehr gute Arbeit leistet.“ „Wir als FDP wollen eine familienfreundliche Schulpolitik, die auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördert und zu einem Schlüsselthema macht“, so der Fraktionsvorsitzende Karsten Logemann. „Wir setzen uns auf allen politischen Ebenen dafür ein, dass Rheinbacher Kinder auch in Rheinbach zur Schule gehen können und sind dabei in engem Kontakt mit dem Bildungsministerium. Wir wissen natürlich auch, dass die Gesamtsituation im Land im Ministerium mit betrachtet werden muss. Wir sind sicher, dass das Thema dort in guten Händen ist. Uns wurde versichert, das es auch in die Vorbereitungen zum 14. Schulrechtsänderungsgesetz für das kommende Jahr mit eingebracht wird“. Pressemitteilung
FDP Rheinbach
