Große Ehre für die Schüler des Rhein-Wied-Gymnasiums Neuwied
Ministerpräsidenten laden RWG-Schülerschaft ein
Am 3. Oktober zum Thema „Demokratisch Handeln“
Neuwied. Zum Tag der Deutschen Einheit laden die Ministerpräsidenten der Länder im Rahmen des Förderprogramms für Jugend und Schule, „Demokratisch Handeln“, Jugendliche aller Bundesländer zum gemeinsamen Austausch über verschiedene aktuelle Fragestellungen nach Mainz ein. Von landesweit insgesamt 14 in den Bundesrat gebetenen jungen Erwachsenen nehmen allein sieben Schülerinnen und Schüler des Rhein-Wied-Gymnasiums an diesem spannenden und anregenden Ereignis teil: Juliane Kunke wird mit Daniel Günther, dem Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Hostein, über den Demografischen Wandel sprechen, während Anastasia Schwezov und Petrit Abazi gemeinsam mit Stalislaw Tillich, dem Ministerpräsidenten des Landes Sachsen, der Fragestellung nachgehen, inwiefern der Föderalismus eine vorteilhafte Staatsform für unser Land ist. Den Themen „Wem gehört unser Land – Jugendbeteiligung fördern“ und „Jugend und die Integration von Geflüchteten“ werden sich Marie Ida Krempel und Juliane Kunke gemeinsam mit den Repräsentanten der Länder Bremen und Thüringen, Dr. Carsten Sieling und Bodo Ramelow, widmen. Außerdem lud der regierende Bürgermeister in Berlin, Michael Müller, die Schülerinnen Valerie Leu, Jana Schwarzkopf und Victoria Elis Over zum Austausch über das Thema „Digitalisierung in Deutschland – Wohin führt der Weg?“ ein. Die RWG-Schülerinnen und Schüler freuen sich über diese ehrenvolle Aufgabe und fiebern dem 3. Oktober mit Spannung entgegen. Begleitet wird das Projekt „Demokratisch Handeln“, welches als ältester Demokratie-Wettbewerb die Urform der Demokratiepädagogik beschreibt, von Adrienne Körner. Pressemitteilung des
Rhein-Wied Gymnasiums
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