SPD Mayen-Koblenz bei SPD-Bundesparteitag
Mit Martin Schulz für mehr soziale Gerechtigkeit
Kreis Mayen-Koblenz. Als in der vergangenen Woche Martin Schulz auf dem Sonderparteitag der SPD in Berlin zum neuen Parteivorsitzenden sowie zum Spitzenkandidaten für die kommende Bundestagswahl gewählt wurde, waren Karin Küsel-Ferber und Marc Ruland, MdL, aus dem Kreisverband Mayen-Koblenz mit dabei und zeigten sich begeistert vom Enthusiasmus, der die SPD seit der Nominierung Schulz‘ erfasst hat. „Martin Schulz konnte in seiner Rede deutlich machen, worauf es ihm und uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in den kommenden Monaten und Jahren ankommt: Wir wollen unser Land wieder gerechter machen und dafür sorgen, dass alle Menschen einen fairen Anteil am wirtschaftlichen Wohlstand erhalten“, so der Vorsitzende der SPD im Landkreis Mayen-Koblenz, Marc Ruland. Auch habe Schulz mehr als deutlich gemacht, dass er sich an Schmutzkampagnen, wie sie gegenwärtig in Teilen erfahrbar seien, nicht beteiligen, sondern die politischen Wettbewerber inhaltlich stellen werde. „Dafür steht die SPD: Hart in der Sache, aber fair im Umgang“, so Ruland weiter. Zudem habe es Schulz geschafft, eine klare politische Vision zu formulieren. „Faire Löhne und gute Arbeit, hochwertige Bildung und Ausbildung, bezahlbarer Wohnraum für alle und das Anerkennen des digitalen Wandels als zentrale Zukunftsausgabe – dafür stehen die SPD und Martin Schulz“, so auch Karin Küsel-Ferber, ebenfalls Mitglied im SPD-Kreisvorstand und Ortsbürgermeisterin in Urbar. „Gemeinsam wollen wir unser Land gestalten, gerechter machen und das mutlose ‚Weiter-So‘ der Unionsparteien beenden“, so Ruland und Küsel-Ferber abschließend.
Pressemitteilung der
SPD Mayen-Koblenz
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