Politik | 26.10.2016, 13:21 Uhr

Bund fördert soziale Programme im Rhein-Sieg-Kreis

Nachhaltige Förderung durch höhere Zuschüsse

Rhein-Sieg-Kreis. „Mit über 1,2 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verschiedene soziale Programme im Rhein-Sieg-Kreis, das sind 130.000 Euro mehr als im letzten Jahr“, berichtete Sebastian Hartmann (SPD), Bundestagsabgeordneter für Rhein-Sieg. Unter anderem werden Sprach-Kitas in Troisdorf und Siegburg gefördert, aber auch die Projekte zu „Frühen Hilfen“ der Städte Siegburg, Troisdorf, Niederkassel, Hennef, Lohmar und des Rhein-Sieg-Kreises.

„Frühe Hilfen“ sind Hilfsangebote für Eltern und Kinder ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren mit einem Schwerpunkt auf der Altersgruppe von 0 bis 3 Jahre. Sie zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern.

„Es freut mich sehr, dass diese wichtigen Projekte gefördert werden und so der Grundstein für eine gute Entwicklung der Kinder gelegt werden kann“, sagte Hartmann.

„Der Bundesfreiwilligendienst wird mit mehr als 700.000 Euro gefördert, das zeigt welch ein großes Interesse besteht.

Es ist ein gutes Zeichen für unsere Gesellschaft, wenn sich so viele junge Leute freiwillig entschließen ihr Engagement in soziale Bereiche zu setzen und ihren Horizont erweitern zu wollen. Dies gilt es zu fördern und deswegen wurden die finanziellen Mittel in den letzten Jahren jährlich erhöht“, erklärte Hartmann. Weitere geförderte Projekte sind das Mehrgenerationenhaus in Troisdorf und der Jugendmigrationsdienst der katholischen Jugendagentur.

Pressemitteilung Büro

Sebastian Hartmann, MdB (SPD)

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