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Die GRÜNEN Mayen-Koblenz und die GRÜNE Landtagsabgeordnete Schellhammer laden ein

Nachhaltigkeit erlebbar machen

Besuch der Permakultur in Andernach/Eich und anschließende Besichtigung der „Essbaren Stadt Andernach“

15.08.2016 - 10:31

Andernach. Unter dem Motto „Nachhaltigkeit erlebbar machen“ möchten die GRÜNEN im Kreis Mayen-Koblenz das Konzept der Permakultur und des sogenannten „Urban Gardenings“ vorstellen. Gemeinsam mit der GRÜNEN Landtagsabgeordneten Pia Schellhammer laden sie nach Andernach/Eich ein.

„Nachhaltigkeit bedeutet, den Bedürfnissen der heutigen Generation zu entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden. Die Permakultur ist hierfür ein tolles Beispiel. Wir wollen Nachhaltigkeit erlebbar machen und gemeinsam mit allen Interessierten das bewirtschaftete Gelände im Stadtteil Eich besuchen und erfahren, wie dort nachhaltig und moderne Landwirtschaft nach den Prinzipien der Permakultur betrieben wird“, so Birgit Meyreis, Sprecherin des GRÜNEN Kreisverbandes und freut sich, dass die GRÜNE Landtagsabgeordnete Pia Schellhammer zu diesem Anlass auf ihrer Sommertour in Andernach und Mayen Halt macht.

„Als GRÜNE Landtagsabgeordnete, die für die Region Mayen-Koblenz zukünftig zuständig sein wird, freue ich mich, die Permakultur und das Konzept der Essbaren Stadt in Andernach näher kennenzulernen. Auch und gerade in Zeiten angespannter kommunaler Haushalte ist es von Bedeutung, einen aktiven Klima- und Umweltschutz zu betreiben, was die Projekte der „Lebenswelten“ und Essbaren Stadt verdeutlichen. Als GRÜNE ist mir zudem gesunde und ökologisch nachhaltige Ernährung ein Herzensthema,“ erklärt Pia Schellhammer. „Als ehemalige Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Rheinland-Pfalz weiß ich, dass Ökologie und Nachhaltigkeit wichtige Themen gerade für junge Menschen sind“, daher laden Schellhammer und die GRÜNEN Mayen-Koblenz insbesondere junge Interessierte zum anschließenden gemeinsamen veganen Kochen nach Mayen ein.

Termin: Donnerstag, 25. August um 11 Uhr – Treffpunkt: Parkplatz der Permakultur „Lebenswelten“, Andernach/Eich, Im Breitholz.

Anschließend startet der geführte Rundgang durch die „Essbare Stadt Andernach“ um 12.30 Uhr, am Treffpunkt Runder Turm, Kölner Straße. Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Führung teilzunehmen.

Es wird um Anmeldung unter der kostenfreien Hotline 08 00 - 65 37 825 der GRÜNEN Mayen-Koblenz gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Pressemitteilung

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Kreisverband Mayen-Koblenz

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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