Neue Doppelspitze bei der SPD Rheinbach
Rheinbach. Turnusgemäß hat die SPD Rheinbach auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Mit Denise Limbach und Timo Janitschke setzt der Ortsverein künftig auf eine Doppelspitze. Unter dem Motto „Miteinander – für ein starkes Rheinbach“ möchte die Partei Politik nah an den Menschen gestalten.
Am vergangenen Donnerstagabend wählten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins die Sozialwissenschaftlerin Denise Limbach und den Berufssoldaten Timo Janitschke zu ihren neuen Vorsitzenden. Ziel sei es, Politik wieder greifbarer zu machen, erklärte Limbach, die als sachkundige Bürgerin für die SPD im Kinder- und Jugendhilfeausschuss tätig ist. Für viele Menschen erscheine insbesondere die Bundespolitik weit entfernt. Daher wolle man gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern konkrete Lösungen für Rheinbach entwickeln und die Stadt aktiv gestalten, ergänzte Ratsherr Janitschke.
Unterstützt wird die neue Doppelspitze durch Geschäftsführer Tobias Leßke sowie den langjährigen Kassierer Norbert Schenkel. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzerinnen und Beisitzer Martina Koch, Eva Váry, Arne Ritter und Matthias Wulz. Die Stärke des neuen Teams liege insbesondere in den unterschiedlichen beruflichen Hintergründen und den vielfältigen kommunalpolitischen Erfahrungen, heißt es aus dem Vorstand.
Ein besonderer Dank galt den bisherigen Vorstandsmitgliedern, darunter dem stellvertretenden Vorsitzenden Dirk Heiden sowie den Beisitzern Eva Wagner, Rolf Barthel, Jürgen Lüdemann und Michael Rohloff. Hervorgehoben wurde zudem das langjährige Engagement der scheidenden Vorsitzenden Ute Krupp. Als Ratsfrau und stellvertretende Landrätin habe sie über viele Jahre Verantwortung in der Kommunalpolitik übernommen. Innerhalb der Partei sei man ihr insbesondere für ihre Arbeit als Ortsvereinsvorsitzende sowie als Bundestagskandidatin sehr dankbar.
Mit dem Motto „Miteinander – für ein starkes Rheinbach“ wolle man künftig neue Beteiligungsformate schaffen und stärker mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, so Janitschke. Politik dürfe nichts Abstraktes sein, sondern müsse den Alltag der Menschen unmittelbar betreffen. Inhaltliche Schwerpunkte der politischen Arbeit seien bezahlbarer Wohnraum, eine lebendige Innenstadt sowie gute Kitas und Schulen, erklärte Limbach. Politik müsse wieder näher an die Lebensrealität der Menschen rücken und deren Bedürfnisse ernst nehmen.
Pressemitteilung
SPD Rheinbach
