FDP Swisttal
Neues Buskonzept – ein Sprung ins neue Verkehrsjahrhundert
FDP: Tarifstruktur für Kurzstrecken überarbeiten!
Swisttal. „Einen Sprung in ein neues Jahrhundert“ bedeutet nach Meinung von Monika Wolf-Umhauer, Fraktionsvorsitzende der FDP, das neue Buskonzept, das gegenwärtig im Swisttaler Rathaus zur Bürgerbeteiligung hinsichtlich der geplanten Haltestellen offenliegt. Wie berichtet sollen alle Swisttal-Orte durch neue Buslinien untereinander verbunden werden. Jetzt können alle Bürger an diesem Angebot mitarbeiten: bis zum 31. Juli kann sich jeder Bürger schriftlich oder telefonisch mit Anregungen bei der Verwaltung bei Frau Erfling unter (0 22 55) 30 96 50 (Monika.Erfling@swisttal.de) einbringen. Schon lange hat sich die FDP eine „Swisttallinie“ gewünscht, die alle Swisttalorte miteinander verbindet. Erfreulich jetzt, dass die Busse künftig auch neue Haltestellen in den Wohngebieten der größeren Swisttalorte anfahren. Kurze Wege zu den Haltestellen steigern die Attraktivität des ÖPNV. „Der „Öffentliche Personen-Nah-Verkehr“ (ÖPNV) verdient damit seinen Namen und wird endlich für die Menschen attraktiver: Nun kann man auch öfter auf das Auto verzichten“, hofft Monika Goldammer, FDP-Fachfrau für Planung und Umweltschutz. Allerdings sei es ebenso wichtig, die Tarifstruktur für innerörtliche Kurzstrecken zu überarbeiten und attraktiv zu gestalten, denn „nur ein gut angenommenes Angebot wird den nachhaltigen Bestand haben, den unsere älter werdende Gesellschaft und mobilitätseingeschränkte Menschen dauerhaft brauchen.“ Das neue Buskonzept trägt jedenfalls weiter zur Steigerung der Attraktivität Swisttals bei.
Pressemitteilung der FDP Swisttal
