OB David Langner lässt sich 60 Minuten befragen
Koblenz. „60 Minuten SPD“ heißt das erfolgreiche Format der SPD Koblenz, das jeden 1. Samstag im Monat im Café Dormont’s in der Koblenzer Altstadt stattfindet. Bei der jüngsten Veranstaltung war zur Freude der Anwesenden wieder einmal der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner zu Gast. Unter der Moderation von MdL Anna Köbberling, MdB Thorsten Rudolph und der Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Marion Lipinski-Naumann stellte der 2017 mit knapp 70 Prozent der Stimmen gewählte OB seine Halbzeitbilanz vor. Zu seinen größten Erfolgen zählen dabei die Reform des ÖPNV, die Verbesserungen beim Radverkehr und die Vollendung des Ganztagsschulprogramms. Auch in der zweiten Hälfte der Amtszeit hat Langner noch viel vor: Die Vorbereitungen für die BUGA 2029, die Verstetigung der Seilbahn und die Entwicklung des Königsbacher-Geländes gehören dazu. Aber auch bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums und der Digitalisierung hat die Stadt Koblenz noch Arbeit vor sich. Als härteste Nuss seiner Amtszeit bezeichnete Langner den Umgang mit der Corona-Pandemie.
Die zahlreichen Gäste im Café Dormonts hatten viele Fragen an den OB, die dieser detailliert beantwortete – von der Zukunft des Florinsmarktes (noch offen) über die Situation der aus der Ukraine geflüchteten Menschen bis zum Breitbandausbau. Als die Glocken der Liebfrauenkirche 12 Uhr läuteten, hätte zwar mancher gern noch weiter diskutiert, aber nach 60 Minuten ist nun einmal Schluss. Doch schon am 3. Juni um 11 Uhr geht es weiter – mit Lars Hennemann.
Pressemitteilung des
SPD Stadtverband Koblenz
