Politik | 21.10.2021

FDP Stadtverband Bendorf vor Ort

ÖPNV in Stromberg

V.li. Karl-Otto Hahn, Carolin Urwer, Peter Meffert und Günther Bomm.Quelle: FDP Bendorf

Bendorf. Die neue, ab Dezember 2021 inkrafttretende innerstädtische ÖPNV- Busverbindung von und nach Stromberg, regt jetzt schon die Gemüter im Höhenstadtteil an. Die Planung, den Bus am Ortseingangs-Kreisel wenden zu lassen, findet dort keine Zustimmung. Stromberg ist ein lang gezogener Bendorfer Stadtteil und sollte nicht nur mittels ÖPNV angebunden, sondern auch verbunden werden.

Bei einer Begehung am vergangenen Sonntag haben Mitglieder des FDP-Stadtverbandes nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Auch im Kontakt mit Bürgern kristallisierte sich heraus, dass eine Durchfahrt der Westerwaldstraße, mit entsprechender Wendemöglichkeit in der Oberhausener Str., möglich ist. Vorhandene Haltestellen auf der Strecke können sinnvoll genutzt werden.

Somit könnte der gesamte Ort mit ÖPNV angedient und weite Wege vermieden werden. Besonders für die ältere Generation, nein für alle Stromberger, wäre dies eine sehr zu begrüßende Korrektur, die der Maßnahme an sich erst zum gewünschten Erfolg verhelfen wird.

„Wir werden uns bei der Stadtverwaltung Bendorf um eine entsprechende Änderung, im Interesse der „Stromberger-Bürger“, bemühen!“, so der FDP Stadtverband Bendorf. Pressemitteilung des

FDP Stadtverband Bendorf

V.li. Karl-Otto Hahn, Carolin Urwer, Peter Meffert und Günther Bomm. Quelle: FDP Bendorf

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