Forderung der CDU Koblenz-Karthause
Öffentliche Ladestationen für E-Autos auf der Karthause
Karthause. Die umweltpolitische Sprecherin der CDU Koblenz-Karthause Doro Rosenstein begrüßt sehr die Kaufanreize der Bundesregierung für Autos mit Elektroantrieb. PKW mit Plug-in-Hybrid oder reine Elektroautos prägen erfreulicherweise zunehmend den Straßenverkehr in Koblenz und auf der Karthause. Allerdings fehlen im größten Koblenzer Stadtteil Karthause öffentliche Ladestationen für diese umweltfreundlichen Fahrzeuge, beklagt die Kommunalpolitikerin.
Der Vorsitzende der CDU Koblenz-Karthause Leo Biewer und sein Stellvertreter Marius Jakob halten es für nicht ausreichend, dass Ladestationen für E-Autos überwiegend nur in der Innenstadt vorhanden sind. CDU-Stadträtin Monika Artz und CDU-Vorstand Siegfried Schmitt fordern daher, dass das Ladenetz flächendeckend in Koblenz ausgeweitet wird. „Nur so kann die Akzeptanz für umweltfreundliche E-Autos weiter erhöht werden“, betont CDU-Politikerin Valeria Hübner. Der CDU-Vorsitzende Leo Biewer ruft in diesem Zusammenhang die Mobilitätsknotenpunkte, die er schon im vergangenen Jahr für alle Stadtteile und insbesondere für die Karthause gefordert hat, in Erinnerung. Doro Rosenstein und Valeria Hübner unterstreichen, dass es ohne ein derartiges Konzept schwierig werden wird, den Individualverkehr in Koblenz mehr und mehr zu elektrifizieren. CDU-Stadträtin Monika Artz will nach der Sommerpause mit Ihren Parteifreunden den Ausbau des Ladenetzes für E-Autos im Koblenzer Stadtrat vorantreiben.
Pressemitteilung der
CDU Koblenz-Karthause
