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Kandidatenkür der CDU Oedingen

Olaf Wulf kandidiert als Ortsvorsteher

Olaf Wulf kandidiert
als Ortsvorsteher

Olaf Wulf kandidiert für das Ortsvorsteheramt in Oedingen. Foto: Privat

22.01.2019 - 12:49

Oedingen. Nach zehn Jahren im Chefsessel Oedingens hört Jürgen Meyer im Mai dieses Jahres auf und zieht sich ins Private zrück. Als Nachfolger kandidiert, nach der jüngsten Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes Oedingen, der Vorsitzende der heimischen CDU, Olaf Wulf. Einstimmig und unter großem Applaus wurde dieser in der Sitzung zur Aufstellung der Kandidaten zum Ortsvorsteher-, Ortsbeirat und Stadtrat gewählt. Wulf führt auch auf Platz eins die CDU Liste für den kommenden Ortsbeirat an. Es folgt ihm sein CDU Stellvertreter Hans-Willi Jungbluth. Gepaart aus „frischem Wind“ sowie Kompetenz und Erfahrung folgen auf den weiteren Listenplätzen Dieter Moog, Mike Nawratil, Heinz Berhausen und Detlef Schmitt. Abgeschlossen wird der CDU Vorschlag dann mit der Personalie Wolfgang Bachem und Reiner Schulz, der für den Notfall ebenfalls noch „Gewehr bei Fuße“ steht.

„Ich danke für das Vertrauen in meine Person, bin aber auch äußerst glücklich und stolz über die Bereitschaft aller Kandidaten, sich für unseren Heimatort Oedingen einsetzen zu wollen. Mit dieser Mannschaft gehen wir positiv in die am 26. Mai anstehende Kommunalwahl, waren Wulfs erste Worte im Anschluss an die Versammlung. Aus dieser kristallisierten sich auch noch die Kandidaten für die CDU Stadtratsliste heraus. Hier wurden Olaf Wulf, Hans-Willi Jungbluth und Mike Nawratil nominiert und werden den Ort Oedingen und auf den dafür vorgesehenen Plätzen vertreten.

Zuversichtlich und mit Kraft geht die CDU Mannschaft nun in die entscheidenden Wochen, und möchte anschließend in der neuen Legislaturperiode die Vielfalt der Themen eines Ortsbeirates, nach dem Motto „W I R für Oedingen“, erörtern und anpacken.

Pressemitteilung

CDU Oedingen

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Kommentare
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
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