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CDU Kreis Frauen Union ruft zur Teilnahme am Aktionstag auf

„One Billion Rising“

Weltweite Kampagne für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen, am Freitag, 14. Februar

„One Billion Rising“

Die CDU-Frauen Union beteiligt sich an der internationalen Aktion „One Billion Rising“. Foto: privat

11.02.2020 - 08:46

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die CDU-Frauen Union des Kreises Ahrweiler ruft alle Männer und Frauen dazu auf, am Freitag, 14. Februar ihren Protest gegen Gewalt an Frauen deutlich zu machen und an der Aktion zu „One Billion Rising“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler teilzunehmen. „Das Ausmaß an Gewalt, dem Frauen weltweit täglich ausgesetzt sind, ist alarmierend. In vielen Ländern gelten Menschenrechte für Frauen nicht gleichermaßen wie für Männer. Unterdrückung, sexuelle Ausbeutung und Vergewaltigung sind nach wie vor traurige Realität. Die Protestaktion One Billion Rising setzt in weltweiter Frauensolidarität mit fröhlichen Musik- und Tanzaktionen der Gewalt positive Energie entgegen und thematisiert zugleich den Alltagssexismus bei uns und in aller Welt. Die CDU-Frauen unterstützen ,One Billion Rising‘, um daran zu erinnern, dass jegliche Gewalt an Frauen inakzeptabel ist“, erklärt Ingrid Meumersheim, Kreisvorsitzende der Frauen Union. „Wir möchten eine Kultur des Hinschauens zu fördern.“ Laut einer UN-Statistik ist weltweit jede dritte Frau, also circa eine Milliarde Frauen, im Laufe ihres Lebens von Gewalt betroffen. Dieser Aktionstag wurde ins Leben gerufen, um gegen die Gewalt an Mädchen und Frauen ein Zeichen zu setzen. Solidarisch tanzen jedes Jahr am 14. Februar Millionen Menschen auf der Welt, um hierauf aufmerksam zu machen und um ein Zeichen für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu fordern. Im Kreis Ahrweiler findet die Aktion am 14. Februar von 16 Uhr bis 17 Uhr, in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Platz an der Linde, statt.

Pressemitteilung der

CDU-Frauen Union des

Kreises Ahrweiler

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juergen mueller:
Das mit dem "genauen" Beobachten kommt/kam doch zu spät.Einsicht kommt immer dann,wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.Fakt ist,dass die Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsrat,besetzt mit OB Langner u. Mitglieder des Stadtrates von CDU/Grüne offensichtlich "ver/geschlafen" hat (bis natürlich auf die Tandiemen,die man für seine "Nebenfunktion" erhält).3 Millionen als (Steuergeld-) Darlehen sind kein Peanuts,Geld was der Stadt erst einmal verloren geht u.das Risiko in sich birgt,dass diese komplett in den Sand gesetzt sind.Auf dieses immerwährend nach aussen hin gepredigte positiv Sehen u.um Vertrauen heischende Gerede gebe ich schon lange nichts mehr,dafür haben die Vergangenheit u.Vergangenes gesorgt.
juergen mueller:
Ausgerechnet Herr Biebricher/CDU redet von Scheuklappenpolitik, etwas,was er doch selbst praktiziert. Wofür immer ein Gutachten? Ohne externe Beratung/Hilfe geht`s wohl nicht? Wie wäre es,wenn man sich einmal selbst "intensiv" mit einem Problem,auch jetzt mit diesem,beschäftigen würde?Gesunder Menschenverstand ist offensichtlich in der Politik nicht gefragt u.überlässt das Denken lieber anderen.Aber,was nicht gefordert bzw. gefördert wird,führt unweigerlich zu einem Substanzverlust desselben,der bei einigen schon ein erschreckendes Ausmaß angenommen hat.
Helmut Gelhardt:
Herr Seemann ist für die für IHN vorgesehene Position/haupt- amtliche Beigeordnetenstelle objektiv nicht angemessen geeignet.Sollte es den Tatsachen entsprechen, dass gerade Herr Seemann den Ausschreibungstext für diese Beigeordnetenstelle mitentworfen hat(und im Stadtrat "die recht offene Formulierung" rechtfertigte),so ist dies keine Kuriosität mehr,sondern entspricht dem Wesen einer Bananenrepublik und liegt in der politischen Verantwortung der Papaya-Koalition aus CDU / Bündnis 90/Die Grünen / FWG.Bündnis 90/Die Grünen, die VOR der Kommunalwahl mit tendenziell richtigen Zielen angetreten waren, haben sich durch DIESE Beigeordnetenwahl selbst politisch grob beschädigt!Dass die übergroße Mehrheit der CDU-Fraktion unter der Führung von Herrn Martin Hahn und die FWG dieses beschämende Spiel jedenfalls zugelassen haben, zeugt nicht von Seriosität.Es spricht gemeindeverfassungsrechtlich sehr Gewichtiges dafür, dass diese Beigeordnetenwahl rechtlich angreifbar ist.Der OB sollte aussetzen!
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