Bürgermeisterkandidat Dominik Pretz zu Besuch in Schönstatt
Ortskommission tauschte sich mit SPD-Kandidaten aus
Vallendar. Seit 1914 gibt es die Schönstattbewegung und zu ihr gehören über 20 unabhängige Gemeinschaften mit etwa 200 Schönstattzentren weltweit. Doch der Ausgangspunkt der Bewegung ist in Vallendar zu finden, denn Schönstatt ist nun einmal ein Stadtteil von Vallendar. In einem Ortstermin tauschten sich Vertreter*innen der Ortskommission am Wallfahrtsort mit dem SPD-Bürgermeisterkandidaten Dominik Pretz aus. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde über die lokalen Gegebenheiten, aber auch über die Schwierigkeiten gesprochen, die mit der Gestaltung des Ortes verbunden seien. „Schönstatt ist ein sehr vielschichtig aufgestellter Ort. Ausgangspunkt ist natürlich das Urheiligtum, an dem Pater Kentenich die Bewegung ins Leben rief. Aber genauso zählen die zahlreichen Bildungs- und Gemeinschaftshäuser, die private Marienschule und vieles mehr dazu und machen Schönstatt zu dem, was es heute ist. Die Schönstattbewegung prägt seit Langem die Stadt Vallendar und macht Vallendar als Wallfahrtsort international bekannt“, fasste Dominik Pretz einige Punkte aus dem Termin zusammen. „Aber die Verbindung zur Stadt und zur Verbandsgemeinde wird mitunter als distanziert betrachtet. Und genau an diesem Punkt möchte ich gerne ansetzen. Denn durch ein gutes Miteinander, eine gute Kommunikation unter- und miteinander lassen sich mit Sicherheit auch in Zukunft auftretende Problemlagen und Schwierigkeiten lösen, so dass Brücken gebaut werden können“, führte Pretz weiter aus. Zumal es bereits einige Erfolgsgeschichten in der Zusammenarbeit gebe. Eine herausgehobene Stellung nahm beispielsweise die Feierlichkeit zum 100-jährigen Bestehen der Bewegung ein, die ausgiebig zelebriert wurde.
Pressemitteilung Bürgermeisterkandidat Dominik Pretz
(v.l.n.r.) Bürgermeisterkandidat Dominik Pretz bei seinem Termin in Schönstatt mit Rainer M. Gotter, Schwester Janika und Anna Schwaderlapp. Foto: privat