Krankenhaus Maria Stern
Palliativstation erweitert
Zwei zusätzliche Patientenbetten stehen zur Verfügung
Remagen. Seit 1998 besteht im Remagener Krankenhaus eine Palliativstation mit fünf Betten. Aufgabe dieser Station ist die Versorgung und Betreuung von Patienten mit Tumorerkrankungen, unheilbaren neurologischen und internistischen Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium, deren akute Symptome (z.B. Schmerzen, Luftnot, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Angst u.ä.) eine stationäre Behandlung notwendig machen. Im Laufe der Jahre zeichnete sich ab, dass der Bedarf an Palliativbetten größer wurde. Die Angela von Cordier-Stiftung als Träger der Einrichtung entschloss sich daraufhin, die Palliativstation um zwei Betten zu erweitern. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Thorsten D. Luecke M.D und dem leitenden Arzt Dr. med. Eckehardt Louen, können seit Februar nun bis zu sieben Patienten aufgenommen werden. Darüber hinaus werden zwei stationäre Betten zur Durchführung einer multimodalen Therapie von chronischen Schmerzsyndromen geschaffen. Weitere bauliche Veränderungen werden zurzeit noch durchgeführt. Wenn die Baumaßnahmen abgeschlossen sind, freuen sich Mitarbeiter und Träger, die neu gestaltete Palliativstation der Öffentlichkeit an einem Tag der offenen Tür vorzustellen. Nähere Informationen werden zu einem späteren Zeitpunkt in der Presse bekannt gegeben. Pressemitteilung
Krankenhaus Maria Stern,
Remagen
