Politik | 06.08.2019

AfD stellt sich Forderungen von Klima-Hysterikern nach Verboten entgegen!

Paul (AfD): „Rhein in Flammen“- Feuerwerk gehört dazu

Koblenz. Deutschlandweit sind nun auch Feuerwerke ins Visier der selbst ernannten Klimaretter geraten. In Koblenz wird deshalb die traditionsreiche pyrotechnische Großveranstaltung „Rhein in Flammen“, die sich Jahr für Jahr als Besuchermagnet erweist, wegen des CO2-Ausstoßes und der angeblichen Feinstaubbelastung ernsthaft infrage gestellt. Der Veranstalter, die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, prüft bereits für die kommenden Jahre eine „alternative Inszenierung“. Dass Koblenz aufgrund des Feuerwerks tatsächlich einer hohen Feinstaubbelastung ausgesetzt werde, sei jedoch „unwahrscheinlich“. In den sozialen Medien haben dementsprechend viele Bürger ihrem berechtigten Ärger bereits Luft gemacht.

Joachim Paul, stellvertretender Fraktionsvorsitzender: „Es wundert nicht, dass eine linksideologisch aufgeladene Debatte um mögliche Verbote nun auch „Rhein in Flammen“ infrage stellt. Das dürfte aber lediglich der traurige Auftakt sein, denn die Fraktion der Grünen will bereits für die nächsten Ratssitzungen den sogenannten Klima-Notstand vom Rat ausrufen lassen und damit jede Ratsentscheidung unter diffuse ideologische Vorbehalte stellen, frei nach dem Motto ‚Not rechtfertigt jedes Verbot‘. Dass die Grünen deutscher Meister im Verbieten sind, ist hinlänglich bekannt. Unsere Ratsfraktion wird in der kommenden Debatte klar aufzeigen, wie sich eine Umweltpolitik mit Augenmaß, die einem Wirtschaftsstandort gerecht wird, von einer ideologischen Verbotshysterie unterscheidet. Deutschlands Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen ist ohnehin verschwindend gering, die des Feuerwerks in Koblenz dürften damit völlig irrelevant sein.“

Die AfD fordert schon jetzt ein klares Bekenntnis des Stadtvorstandes und der Ratsfraktionen zum traditionellen Feuerwerk, welches das große Volksfest krönt.

Pressemitteilung der

Ratsfraktion der AfD Koblenz

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Kommentare
09.08.201914:29 Uhr
Wally

Hallo Herr Knoll, warum wärmen Sie immer wieder längst er- und geklärte Behauptungen auf?
Ich kann es Ihnen sagen, weil sie keinen anderen finden.

09.08.201910:27 Uhr
Karsten Kocher

Es ist sehr bedenklich und zutiefst befremdlich, daß Joachim Paul (AfD) keine Antworten gibt zu den NPD-Vorwürfen aus dem Artikel in der WELT, die Stefan Knoll hier in seinem Leserkommentar beschrieben hat.

07.08.201918:49 Uhr
juergen mueller

Die DUH,eine der effektivsten Lobbyorganisationen des Landes,finanziert durch vornehmlich Förderbeiträge,öffentliche Zuschüsse - Geld vom Steuerzahler aus dem Bundeshaushalt - KLARTEXT:"Die DUH arbeitet im Auftrag der BUNDESREGIERUNG", erledigt für diese die Drecksarbeit,weil diese nichts auf die Reihe bekommt.Einerseits ist sie gegen die von der DUH forcierten Fahrverbote,finanziert andererseits aber mit Millionen dennoch ihren vermeintlich erklärten Gegner,der bis dato mit den richtigen Verbindungen in den Ministerien Fördergelder wie am Fließband abgreift.Ich für mein Teil interpretiere diese Sauerei so,dass die Forderung der DUH von z.B.Fahrverboten "staatlich finanziert wird".Verkehrsminister SCHEUER/CSU,der selbst Steuergelder mit vollen Händen in den Sand setzt u.Umweltministerin SCHULZE/SPD sagen hierzu "NICHTS".Sie,Herr Klasen,machen es sich mal wieder zu einfach,in dem Sie,uninformiert u.einseitig den GRÜNEN (für alles) die Schuld geben.

07.08.201912:34 Uhr
Uwe Klasen

Die Umweltpanikmache der „DUH“ und anderer NGO’s treibt mitunter die eigenen Unterstützer (hier: GRÜNE) vor sich her, so beantragt die, nicht demokratisch legitimierte (!), „DUH“ Beugehaft für Regierungsmitglieder in Baden-Württemberg! Undank ist der Welt lohn, so hat doch gerade die ausufernde „grüne Politik“ dazu geführt, dass die „DUH“, durch diese Politik, Millionenbeträge einsammeln konnte!

07.08.201910:20 Uhr
Stefan Knoll

Für Joachim Paul gilt das Gleiche wie seinen AfD-Freund aus Neuwied, Jan Bollinger. Herr Paul haut auf die populistische Pauke. Es ist nicht mehr als eine leere Worthülse.
Als Mitglied des Landesvorstands der AfD Rheinland-Pfalz sollte Joachim Paul stattdessen einige Fragen mit starkem NPD-Geschmack beantworten, worüber die Tageszeitung DIE WELT unter https://www.welt.de/politik/deutschland/article197943321/AfD-Rheinland-Pfalz-Heftiger-Streit-ueber-Landeschef-Uwe-Junge.html berichtet.
Es stellen sich folgende Fragen:
1. Stimmt es, daß die AfD Rheinland-Pfalz einen Security-Dienst beauftragt, wo der Ehemann der Inhaberin ein führender NPD-Funktionär war?
2. War Joachim Paul, der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende aus Koblenz, Autor einer NPD-Zeitschrift?
3. Gab es von Seiten des Landesvorstandes der AfD Rheinland-Pfalz keine finanzwirksamen Beschlüsse für erhebliche Ausgaben?

06.08.201920:11 Uhr
juergen mueller

Nachtrag.
Herr Paul, Sie sind offensichtlich nicht informiert.
Bereits vor einigen Tagen hat sich OB Herr LANGNER zu dem Antrag der GRÜNEN geäussert.
Hiernach hält er aus seiner Sicht das Ausrufen eines Klima-Notstandes für NICHT erforderlich.
Dem wird sich die Mehrheit des Rates (aus meiner Sicht) anschließen, sodaß sich Ihre Debatte "Augenmaß" erübrigen sollte.

06.08.201919:52 Uhr
juergen mueller

Jawoll, Herr Klasen - die eine führt sich gerne als Nebenregierung auf (auch so manche Ehefrau) - der andere als Besserwisser u.Klimaleugner in Sachen Klima/Umweltschutz.
Beide sollten sich das Erhalten was sie verdienen: IGNORANZ

06.08.201916:38 Uhr
juergen mueller

Man darf gespannt sein,Herr Paul seine Umweltpolitik mit Augenmaß.Wo war das die letzten Jahre?Große Sprüche klopfen,das haben andere Ihnen bereits voraus.Da sind Sie u. ihre Partei keine Ausnahme.Egal,ob kommunal-,landes- oder bundesweit,die AfD hat bis auf wenige Ausnahmen dadurch geglänzt,dass ihr bei all ihren oppositionellen Einwänden/Vorschlägen eines gefehlt hat ... ein Konzept verbunden mit einer der Thematik angemessenen WISSENSBILDUNG.Das beweist schon ihre Äusserung,dass Deutschlands Anteil an CO2-Emissionen eh nur verschwindend gering,damit das Feuerwerk gerechtfertigt sei.Einen größeren Schwachsinn habe ich lange nicht gelesen.Sie beweisen damit,dass ihre Partei,was sie ohnehin macht,eine unreale Klima-/Umweltschutzpolitik betreibt.Es/Ihnen fehlt das nötige Grundwissen,die Inhalte u.Ebenen.Für sie ist das,wie für andere auch,ein Thema unter vielen.Sie fühlen sich nicht direkt betroffen.Klima/Umwelt sind für sie ein Problem,das "andere" haben.Gute fachliche Grundlagen = 0

06.08.201915:06 Uhr
Uwe Klasen

Da die „DUH“ sich gerne als Nebenregierung aufführt, ohne dazu eine demokratische Legitimation zu besitzen, sollte sie das Erhalten was sie verdient: IGNORANZ!

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