CDU-Fraktion stellt Fragen zu kurzfristigen Schließungen
Personalmangel im Hallenbad
Meckenheim. Auf Antrag der CDU-Fraktion wird das Thema Hallenbad am 4. Juni bei der Sitzung des Ausschusses für Schule, Sport und Kultur auf der Tagesordnung stehen.
In den vergangenen Wochen und Monaten kam es im Meckenheimer Hallenfreizeitbad immer wieder zu kurzfristigen Einschränkungen der Öffnungszeiten und Schließungen, auch das Schulschwimmen musste zeitweilig ausfallen. Der Grund waren Krankheitsfälle bei knapper Personaldecke. Die CDU möchte nun wissen, welche Maßnahmen die Stadtverwaltung ergreift, um den Personalmangel dauerhaft zu beheben und den regulären Betrieb zu sichern. Sie fragt auch, ob wieder Kooperationen mit externen Organisationen, die „Springer“ zur Verfügung stellen könnten, geplant sind und ob die Stadt mit gezielten Anreizen Rettungsschwimmer anwerben will. Außerdem wird gefragt, ob es Alternativlösungen insbesondere fürs Schulschwimmen gibt.
„Unser Hallenbad ist nicht nur ein wichtiges Freizeitangebot in Meckenheim, sondern ermöglicht auch Kindern das lebenswichtige Schwimmenlernen und Üben“, betont der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Conny Lawenstein. „Damit es diese Aufgaben erfüllen kann, braucht es aber zuverlässige Öffnungszeiten.“ In der jüngeren Zeit hätten Badegäste immer wieder vor verschlossenen Türen gestanden, da die Schließungen nur sehr kurzfristig angekündigt werden konnten. „Wenn das öfter vorkommt, orientieren sich die Leute um, und unser Bad verliert auch Stammgäste.“
Pressemitteilung
der CDU Meckenheim
