SPD Andernach vor Ort
„Perspektive“ schafft Perspektiven
Sozialdemokraten informierten sich über die Arbeit der gemeinnützigen Gesellschaft
Andernach. Die Stadtratsmitglieder Ulla Wiesmann-Käfer und Franz-Josef Wagner sowie weitere Mitglieder des SPD-Stadtverbands nahmen die Perspektive gGmbH jüngst während eines Gesprächs vor Ort in den Blick, um sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch weiterhin zu unterstützen. Franz-Josef Wagner erläutert einen der Gründe dafür: „Wir wollen die Gesellschaft auf ihrem zukünftigen Kurs unterstützen und positiv begleiten. Durch die Arbeit hier vor Ort wird schließlich vielen Menschen eine neue Perspektive gegeben.“
„Wir sind froh, dass die Gesellschaft der Perspektive eine so qualifizierte Arbeit leistet“, fasst auch Landtagsabgeordneter Marc Ruland seine Dankbarkeit für die Arbeit der Perspektive im Namen der SPD-Stadtverbandsmitglieder zusammen.
Die Perspektive gGmbH wurde von den Verbandsgemeinden Weißenthurm und Pellenz sowie der Stadt Andernach 1996 gegründet. Es handelt sich um eine gemeinnützige Gesellschaft für berufsbezogene Bildung, Qualifizierung und Integration, sich für Menschen einsetzt, die ohne Arbeit und Ausbildung sind, damit sie bessere Chancen für den Übergang in ein Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis haben. Außerdem hilft sie körperlich oder geistig eingeschränkten und benachteiligten Menschen, um Ihnen die Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen.
70 festangestellte Mitarbeiter sind zurzeit in der Gesellschaft beschäftigt.
Insgesamt betreuen sie mit ihren Klienten 46 Objekte in der Stadt und diverse Projekte wie zum Beispiel die Permakultur, die Edmund-Hütte, Fair-Regio, IPS (Postservice) und den Wohnmobilstellplatz. Aktuell steht das Projekt Krea Vert der EU im Vordergrund, das mit rund 700.000 Euro gefördert wird. Es verfolgt die soziale und berufliche Integration von langzeitarbeitslosen Personen auf Basis der „Essbaren Stadt“ unter Beachtung von Biodiversität, Nachhaltigkeit und ökologischer Innovation.
Pressemitteilung des
SPD-Stadtverbands Andernach
