Rheinbacher CDU beantragt Überprüfung
Piktogramme für Tempo-30 sollen gut lesbar sein
Rheinbach. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Rheinbach hat beantragt, dass die vorhandenen Hinweise zur Tempo-30-Regelung (Piktogramme) auf städtischen Straßen in der Kernstadt und in den Ortschaften auf Lesbarkeit überprüft und dann - wo notwendig - wieder in einen gut lesbaren und auch länger haltbaren Zustand versetzt werden.
Silke Josten-Schneider, Vorsitzende der CDU-Fraktion, begründet den Antrag: „Piktogramme sind ein wichtiger Bestandteil zur Geschwindigkeitsregelung insbesondere im Bereich von Schulen und Kindergärten aber auch in Wohngebieten. Durch Witterungseinflüsse aber auch durch verkehrsbedingten Abrieb haben viele dieser Piktogramme die Farbe und somit Lesbarkeit sowie die gewünschte Signalwirkung verloren. Hier muss etwas geschehen!“
Der zuständige Ausschuss für Stadtentwicklung: Umwelt, Planung und Verkehr hat in seiner Sitzung am 18. Juni diesem Antrag zugestimmt. Der städtische Betriebshof soll die zur Anschaffung eines Straßenmarkierungsgerätes erforderlichen Haushaltsmittel für den Haushalt 2020 einplanen. Die Verwaltung wird mittelfristig ein Markierungskataster erstellen, um auf dieser Grundlage systematische, turnusmäßige Überprüfungen durchführen zu können.
Silke Josten- Schneider zu dieser Entscheidung: „Wir begrüßen, dass die Verwaltung eine systematische Überprüfung und - soweit erforderlich - Erneuerung der vorhanden Piktogramme und Markierungen als erforderlich ansieht und künftig eigeninitiativ durchführen wird. Das von der Verwaltung angestrebte Markierungskataster hält die CDU-Fraktion für zwingend erforderlich.“
Pressemitteilung
CDU Rheinbach
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