CDU Rheinbach hält Versprechen:

Plakatfreier Wahlkampf

04.08.2020 - 13:37

Rheinbach. Die Rheinbacher SPD hatte einen plakatfreien Wahlkampf verkündet. Jetzt ist sie eingeknickt und verkündet mit der Notwendigkeit ihre Kandidaten bekannt zu machen: „Wir plakatieren entgegen der ursprünglichen Absicht“. Inzwischen haben die SPD und die anderen Parteien begonnen, die schöne Stadt flächendeckend mit umweltschädlichen Plakaten zu tapezieren. Mit Mühe kann man einen Baum oder Laternenmast entdecken, der noch nicht verziert ist.

Anders die CDU. Die Union bleibt bei ihrem Beschluss und will der Umwelt und dem Stadtbild zuliebe einen plakatfreien Wahlkampf liefern.

Neben dem Willen, sich nicht an der Verunstaltung der Stadt zu beteiligen, gab auch den Ausschlag, dass sogenannte umweltgerechte Plakatierung einfach nicht möglich ist. Klimaneutrale Plakatierung, wie von der SPD behauptet, gibt es nicht und das wird auch kein Rheinbacher glauben.

Die CDU Rheinbach bleibt bei Ihrem Versprechen. Auch wenn natürlich einige Kandidaten gerne ihre Bilder an die Bäume hängen möchten. Eine mögliche Ausnahme sind lediglich die Kandidaten für den Kreistag. Denn für die Kreistagswahl und den damit verbundenen Wahlkampf ist zuständig allein die CDU-Kreispartei Rhein-Sieg. Die CDU Rheinbach hat eine Reihe auch neuartig kreativer, attraktiver Aktivitäten angekündigt, um ihr Programm und ihre Stadtratskandidaten bekannt zu machen.

Pressemitteilung der

CDU Rheinbach

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Kommentare
Maria:
Wo soll denn das Geld herkommen???
Gabriele Friedrich:
Man kann es aber auch lassen, wenn einem beide Kandidaten nicht gefallen. Allerdings bei der Wahlbeteiligung ist es eh Hose wie Jacke.

Ächtung des N*Wortes

Gabriele Friedrich:
So ein Quatsch !
S. Schmidt:
Hey Jean, wie schrieb der Soziologe David Pinker: "Neue Begriffe zur Beschreibung von gesellschaftlichen Zuständen gelten nach einiger Zeit automatisch als diskriminierend und werden durch scheinbar unbelastete Neuschöpfungen ersetzt; die jedoch dann ihrerseits wieder als diskriminierend empfunden werden, solange sich die den Bezeichnungen zugrundeliegenden Objekte oder Verhältnisse nicht verändern." Hehe, irre linke Denkweise halt.
Jean Seligmann:
Zum Totalitären gehört es, die Wirklichkeit über die Sprache verbieten zu wollen, dadurch wird eine Atmosphäre von Unfreiheit und Hass geschaffen, die jede zwischenmenschliche Kommunikation stört.
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