SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte
Portal in der Weisser Gasse im Fokus
Koblenz. Einer der besonderen Denkmäler in der Altstadt ist ohne Frage das Portal in der Weisser Gasse. Die Sorge um den Erhalt des Objekts ist besonders bei den ansässigen Vereinen der Weisser Gasse selbstverständlich gegeben. „Dass an diesem Bauwerk ein großer Handlungsbedarf gegeben ist, ist auch für den Nichtfachmann überaus erkennbar“, so Denny Blank und Fritz Naumann. Von Seiten des Amtes für Stadtentwicklung und Bauordnung wurde man bereits aktiv, nachdem das barocke Tor und das darin befindliche Stahltor im Zuge von Straßenarbeiten durch das Tiefbauamt gravierend beschädigt wurde. Mittlerweile konnten eine fachgerechte Behebung und der Wiedereinbau geschehen. Aber das gesamte Erscheinungsbild mit seinen Rissen und abplatzenden Oberflächen lässt ein weiteres Abwarten nicht zu, weil Handlungsbedarf angesagt ist.
Dass dieses Objekt einer Sanierung zugeführt werden muss, ist von Seiten der Verwaltung und kommunalpolitischen Vertretern durchaus gegeben. Natürlich hat man dafür Verständnis, dass aufgrund der hohen Anzahl historischer, baulicher Maßnahmen an städtischen Denkmälern sowie Bauwerken, die erforderlichen Mittel erst im Jahr 2022 eingestellt werden können. Wobei schon jetzt die Kostenermittlung für die Sanierung erstellt wird. Von Seiten der Vertreter der SPD hat man mit dieser Vorgehensweise keine Bedenken, will aber besonders darauf achten, dass die Mittel in voller Höhe eingebracht werden, damit das Ziel für eine erfolgreiche Sanierung auch im Detail umgesetzt werden kann.
Denn nicht nur für die Weißergasser Kirmesgesellschaft und dem Männergesangsverein ist dieses barocke Kleinod ein wichtiger Bestandteil ihrer so wechselvollen Geschichte. Pressemitteilung des
SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte
