CDU Swisttal
Positionspapier “klimafreundliches Swisttal“
Swisttal. „Damit in Swisttal eine verantwortliche, längerfristige und nachhaltige Entwicklung gefördert wird und Swisttal auch in Zukunft lebenswert ist, möchte die CDU Swisttal mit ihrem bereits im Oktober des letzten Jahres erstellten Positionspapier zum „klimafreundlichen Swisttal“ einen neuen Schwerpunkt ihrer Kommunalpolitik aufzeigen und darstellen, warum diese Zielbestimmung für Swisttal wichtig ist,“ erläutert Ratsherr Hartmut Kircher die Motivation zur Erstellung des Positionspapiers. Die CDU verfolgt mit ihrem aktuellen Kommunalpolitischen Programm (KPP) eine nachhaltige, positive Weiterentwicklung der Gemeinde Swisttal. Dabei werden kontinuierliche Verbesserungen sowohl in ökonomischen, ökologischen als auch in sozialen Belangen angestrebt. Neben den bekannten klassischen Themen wie Bauen, Wohnen und Verkehr drängt das Thema Klima- und Energiepolitik als neues wichtiges Querschnittthema verstärkt in den Vordergrund. „Wir sind der Auffassung, dass die Erzeugung und der Einsatz von erneuerbaren Energien bei der Planung von Bebauung bis hin zu Mobilität, Infrastruktur und Stromversorgung in der Gemeinde Swisttal einen größeren Raum einnehmen sollen. Damit dies hinreichend wirksam wird, sind diese Aspekte in Planungsbereichen zu beachten und Rahmenbedingungen sind zu verbessern. Dazu gehört es auch, Bebauungsgebiete so zu planen, dass die verschiedenen Arten der Versorgung mit erneuerbaren Energien aus Nahwärmenetzen und/oder der verbrauchsnahen Eigenstromerzeugung ausgebaut werden können,“ so der Leiter des CDU-Arbeitskreises Klimafreundliche Gemeinde, Hartmut Kircher.
In Swisttal sind mit Stand von Januar 2019 etwa 580 Photovoltaikanlagen auf gut 10 Prozent der Dächer und eine Biogasanlage zur Herstellung von Strom und Nahwärme mit einer Gesamtstromerzeugung von etwa 20.000.000 kWh pro Jahr installiert. Von den vier Windrädern in Odendorf/Essig wird ein Ertrag von etwa 17.000.000 kWh im Jahr erwartet. Zusammen werden also gut 37 Millionen kWh Strom in Swisttal erzeugt. Damit werden im Vergleich zur Energiebilanz von 2010 und dem Energieträger Strom bisher fast 64 Prozent des Stromverbrauchs klimaneutral, ressourcenschonend und erneuerbar durch bürgerschaftliches, unternehmerisches, politisches und gemeindliches Engagement hergestellt. Das entspricht einer Verringerung der Gesamtemission gegenüber 2010 um knapp 19 Prozent.
Das vollständige Positionspapier kann von der Homepage der CDU Swisttal unter: http://www.cdu-swisttal.de/informationsmaterial heruntergeladen werden. Pressemitteilung
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