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Regionale Mittelständler reagierten kurzfristig auf Hygienetechnikbedarf

Positive Bilanz nach Eröffnung des ersten Cleanotec - Stores

Kreis Neuwied. „Die Krise als Chance nutzen“, das dachte sich auch Peter Hack. Der Kurtscheider Unternehmer – bekannt durch sein gleichnamiges Backwarenunternehmen - nutzte die Zeit des Shutdowns, um gemeinsam mit anderen Firmen im Kreis Neuwied die Corona-bedingte Not im Bereich der Hygienetechnik zu lindern. Schnell gewann er Mitstreiter aus der lokalen Metallverarbeitungsbranche. „Kreative Ideen in der Krise, gepaart mit Machern und einer Portion Risiko, schaffen neue Arbeitsplätze und zukunftsorientierte Produkte. Dies sind Unternehmer aus dem richtigen Holz“, lobt Landrat Achim Hallerbach die Unternehmensgründung bei einem Besuch.

Positive Bilanz nach Eröffnung
des ersten Cleanotec - Stores

Die Corona-bedingte Not im Bereich der Hygienetechnik zu lindern – das ist das Ziel einer Kooperation zwischen der Hack AG und den regionalen Technik-Experten der Firmen NM Stahlgeräte GmbH aus Kurtscheid und der Walter Th. Hennecke GmbH aus Neustadt. Sie konzipierten und fertigten kurzfristig Hygienesäulen und Dispenser-Systeme. (v.l.n.r.): Landrat Achim Hallerbach, Peter Hack und Dominik Paas, beide Cleanotec.

19.06.2020 - 11:06

Inzwischen können all diese Produkte im neuen „Cleanotec-Store“ im Westerwaldpark in Oberhonnefeld getestet, erlebt und gekauft werden. Der Fokus liegt dabei auf Hygienesäulen und Dispenser-Systemen, die gemeinsam mit regionalen Technik-Experten der Firmen NM Stahlgeräte GmbH aus Kurtscheid und der Walter Th. Hennecke GmbH aus Neustadt konzipiert und blitzschnell umgesetzt wurden.

„Ich danke meinem gesamten Team für die sehr schnelle und professionelle Umsetzung der technisch anspruchsvollen Aufgabe. Es macht Spaß, zu sehen, wie trotz der aktuellen Krise unser Zusammenhalt in der Unternehmensgruppe funktioniert“, so Peter Hack Vorstandsvorsitzender der HACK AG. Davon konnte sich auch Landrat Achim Hallerbach bei einem Besuch im Cleanotec Store im Gewerbepark in Gierend-Oberhonnefeld überzeugen.

Das Leistungsspektrum erweitert sich wöchentlich und bietet aktuell eine Vielzahl neu entwickelter Hygienetechniken. Auch die neuen Klarsicht-Schutzmasken sind gerade im Einsatz, in Dienstleistungsberufen eine echte Alternative. „Durch die erhöhten Hygiene-Auflagen des Bundes und der Länder wird uns das Hygienebewusstsein im Alltag noch etwas länger begleiten“, stellt der neue Verkaufsleiter Dominik Paas der Cleanotec GmbH fest.

Landrat Achim Hallerbach lobte die Flexibilität, mit der das neue Angebot geschaffen wurde: „Die schnelle Umsetzung dient vor allem dazu, den kurzfristigen Bedarf in Kitas, Schulen, Restaurants, Arztpraxen, Friseurgeschäften, Unternehmen und Verwaltungen aus der Region bedienen zu können. Besonders begeistert bin ich erneut von der innovativen regionalen Tatkraft des Mittelstandes in unserer Raiffeisen-Region.“

„Inzwischen gibt es aber auch zahlreiche große überregionale Kunden aus der Systemgastronomie, Hotellerie und Verkehrsgastronomie die sich maßgeschneiderte Hygienekonzepte durch die Cleanotec-Experten umsetzen lassen“, bilanzierte Cleanotec-Chef Peter Hack die ersten Wochen.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Neuwied

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S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
Gabriele Friedrich:
Ich wäre dagegen. Zum einen, weil die Jugendlichen noch gar nicht reif genug sind und zum anderen weil die meisten nicht mal genug Kenntnis über unser Land haben. Fragen Sie mal Jugendliche nach unseren Sozialgesetzbüchern oder wie viel Bundesländer es gibt, oder von welcher Stelle das Kindergeld überwiesen wird.Die meisten wissen einfach NICHTS ! NEIN- zum frühen Wahlrecht, auch weil viele mit zweifelhafter Gesinnung die AfD wählen könnten. Ich glaube, es hackt gewaltig im Land. Die Stimme der Jugend, kann man auch so hören- im Positiven wie auch Negativem. Und in der Politik haben wir schon genug Bübchen, Milchgesichter und Trampel.... weil es nun mal so ist !
Wally:
Lassen wir doch einfach bei der Geburt schon wählen und dann für die Zeit bis zur Volljährigkeit festschreiben.
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