Politik | 04.07.2018

Verkehrssituation in Meckenheim

Potenziale nutzen

SPD bringt Fragenkatalog in den Stadtentwicklungsausschuss ein

Meckenheim. Die positiven aktuellen Entwicklungen in Meckenheim von der Neugestaltung der Altstadt über den Bau des neuen Rathauses bis hin zur Realisierung neuer Baugebiete für Wohnen und Gewerbe bringen auch Entwicklungen im Bereich Verkehr mit sich, die besonders aufmerksam beobachtet und gesteuert werden müssen. Die SPD-Fraktion hat deshalb eine ganze Reihe von Fragen auf die Tagesordnung des Stadtentwicklungsausschusses gesetzt.

Rund um die Meckenheimer Innenstadt muss die Verkehrssituation weiter verbessert werden, so zum Beispiel in der Hauptstraße mit der Durchsetzung der Parkvorgaben und der Einhaltung von Tempo 20 zum Schutz der Fußgänger, insbesondere der Kinder auf dem Schulweg. Auch im weiteren Stadtgebiet ist zu schnelles Fahren ein großes Problem für viele Bürgerinnen und Bürger, wie jetzt die Einbringung von gleich drei Bürgeranträgen für die Einführung von Tempo 30 auf Siebengebirgsring, Bandkeramikerstraße und Danziger Straße zeigt. Im gesamten Stadtgebiet wird vielfach zu schnell gefahren – die SPD will von der Stadtverwaltung wissen, wie die neuen Möglichkeiten der Geschwindigkeitsreduzierung durch die letzte Änderung der Straßenverkehrsordnung genutzt werden. Diese Fragen möchte die SPD im Rahmen einer Begehung mit Vertretern der Stadtverwaltung, der Straßenverkehrsbehörde und den betroffenen Bürgern vor Ort klären und dann im Ausschuss nach den Sommerferien zu einer Beschlussfassung bringen, die die Sicherheit auf den angesprochenen Straßen erhöht. Ihren Antrag wird die SPD dann ebenfalls erst in der nächsten Sitzung einbringen, um besser auf die Anliegen der Bürgeranträge eingehen zu können.

Pressemitteilung der

SPD-Stadtratsfraktion

Meckenheim

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