Erfolgreicher Wahlkampfauftakt der AfD Koblenz mit dem Verkehrsexperten Dr. Dirk Spaniel (MdB) und dem Münchner Stadtrat Markus Walbrunn (MdL)
„Puls der Heimat - Kommunalwahl im Blick“
Koblenz. Mit der Veranstaltung „Puls der Heimat - Kommunalwahl im Blick“ im Jugend- und Bürgerzentrum, „JuBüz“ startete der AfD-Kreisverband erfolgreich in den Wahlkampf und präsentierte mit Isabelle Cofflet und Isabel Michel erstmals zwei junge engagierte Frauen auf den vorderen Listenplätzen für die Kommunalwahl im Juni. Cofflet kritisierte die linke Gender- und Familienpolitik, die auch von der CDU mitgetragen werde. Die CDU stelle deshalb keine Alternative zur Ampel Politik dar. Isabel Michel berichtete kritisch über die Sozialausgaben in der Stadt Koblenz: eine Anfrage der AfD ergab für 2023, dass knapp die Hälfte der Bürgergeld-Empfänger Ausländer sind – das Bürgergeld sei tatsächlich ein „Migrantengeld“, welches Fehlanreize setze.
Kreisvorsitzender und Spitzenkandidat Joachim Paul eröffnete mit einem Rückblick auf die vielen Initiativen der AfD-Ratsfraktion die Veranstaltung, die von knapp über 50 Bürgern besucht wurde, die in der anschließenden Diskussionsrunde viele Fragen an die Redner stellten. Dr. Dirk Spaniel kritisierte die grün-linke Verkehrspolitik, die auf den Abbau von Parkplätzen abziele und die Städte unattraktiv mache. Das sogenannte „Verbrenner-Aus“ sei – das sehe man nun – ein Irrweg, denn E-Autos würden immer weniger gekauft, weil sie teuer und die Ladeinfrastruktur defizitär sei. Markus Walbrunn machte deutlich, dass linke Politik, noch immer offene Grenzen für Asylmigranten bedeute. Die Wohnungsnot, die in München zu verzeichnen sei und dort zu hanebüchenen Zuständen führe, sei deshalb bald auch in Koblenz zu erwarten. Hier reserviere man ja bereits Nobelquartiere am Rhein, weil man die Unterbringung nicht mehr stemmen könne. Der Normalbürger sei damit der Leidtragende einer völlig verfehlten Zuwanderungspolitik, die Ballungsgebiete belaste – er verwies auf die mächtigen Anreize wie den Bürgergeldbezug, in den regelrecht eingewandert werde. Und das in Massen. Eine grundsätzliche Politikwende werde es deshalb nur mit der AfD geben – in den Kommunen, den Ländern und dem Bund, so Walbrunn.
Pressemitteilung der
AfD Koblenz
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