Bundestagsabgeordnete Sandra Weeser (FDP)
Quartiersmanufaktur hat Vorbildcharakter
Montabaur. Die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen und Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen Sandra Weeser (FDP) hat gemeinsam mit dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden des FDP Kreisverbandes Westerwald Volker Lopp die Quartiersmanufaktur in Montabaur besucht. Auf dem Gelände der ehemaligen Westerwald-Kaserne ist über sieben Jahre auf 400.000 qm neuer Wohnraum entstanden. So wurden in 13 ehemaligen Unterkunftsgebäuden rund 200 Wohnungen, aus vier alten Fahrzeughallen 36 Loft und 64 Maisonettewohnungen, sowie vier Wohngebiete mit 110 neuen Einfamilienhäuser geschaffen. Weiterhin wurde ein Dienstleistungsquartier mit 50 Unternehmen angesiedelt. Heute leben rund 1.200 Menschen in dem Quartier, berichtet Geschäftsführer Dr. Martin Koch. Ein Projekt mit Vorbildcharakter findet die Ausschussvorsitzende Weeser: „Der Wohnraum in unseren Städten und Kommunen wird knapper, die Mieten steigen immer weiter. Dagegen hilft vor allem eins: mehr Bauen. Das Quartier hat hier Vorbildcharakter und zeigt, welche Potenziale in Konversion und Nutzungsänderungen liegen. Innenstädte und Kommunen sind dem ständigen Wandel unterworfen. Dieser Wandel birgt aber auch enorme Potenziale, wie hier auf dem Gelände der ehemaligen Westerwald-Kaserne, für den dringend benötigten neuen und attraktiven Wohn- und Gewerberaum. Deshalb wollen wir die sogenannten Rahmenbedingungen im Baurecht verankern und damit langwierige Änderungsgenehmigungsverfahren für den Wohnungsraum abschaffen und aufwendige und langwierige Plan- und Genehmigungsverfahren verkürzen.“. Auch Volker Lopp, der auch im Rat der VG Montabaur sitzt, freute sich über die gelungene Konversion der ehemaligen Kaserne, die viele Jahre brach lag. „Hier zeigt sich, was ein mutiger Investor zusammen mit der lokalen Politik bewerkstelligen kann. Die meisten Gebäude wurden erhalten und zu Wohnraum umgebaut. Gerade dies gibt dem Quartier Süd in Montabaur seinen ganz eigenen Charakter und Charme. Zudem wurde hierdurch die Umweltbelastung gegenüber Neubauten deutlich verringert.“
Pressemitteilung des
Büro von Sandra Weeser
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