Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

SPD-Kommunalpolitik hilft in der Krise

Ratsmitglieder wollen helfen, wo sie können

Ratsmitglieder wollen
helfen, wo sie können

Die SPD-Fraktion im Koblenzer Stadtrat.Quelle: SPD-Stadtratsfraktion

03.04.2020 - 11:47

Koblenz. Für alle Koblenzerinnen und Koblenzer stellt das Corona-Virus eine immense Herausforderung für den Alltag dar. Ältere und vorerkrankte Mitbürger sollen nach Möglichkeit nur noch sehr selten die eigenen vier Wände verlassen, Familien und Alleinerziehende müssen die Kinderbetreuung sicherstellen und Menschen, die keine Angehörigen in unmittelbarer Nähe haben und womöglich in häusliche Isolation müssen, sind auf externe Hilfe angewiesen.

„Die SPD-Fraktion und ihre Ratsmitglieder in den Stadtteilen sind ansprechbar für die Fragen der Koblenzerinnen und Koblenzer“, versichert die Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann. Bundestags- und Ratsmitglied Detlev Pilger ergänzt: „Ratsmitglieder der SPD-Fraktion bieten in verschiedenen Funktionen Hilfen für ältere oder isolierte Menschen an.“ So bietet beispielsweise der AWO-Ortsverein Güls die Erledigung von Botengängen oder die Übernahme von Spaziergängen mit dem Hund an. Auch in anderen Stadtteilen seien Kommunalpolitiker der SPD aktiv, etwa über die von der rheinland-pfälzischen SPD ins Leben gerufene Nachbarschaftshilfe, so Ratsmitglied und Landtagsabgeordnete Dr. Anna Köbberling. Zudem habe die Landesregierung die finanziellen Förderungen für kommunale und ehrenamtliche Nachbarschaftshilfen ausgeweitet. Die Stadt Koblenz werden zunächst mit 10.000 Euro für den Aufbau telefonischer Anlaufstellen für Hilfsangebote bezuschusst. Darüber hinaus stellt das Land insgesamt rund eine halbe Million Euro zusätzlich für ehrenamtliche Nachbarschaftsprojekte bereit. „In der aktuellen Situation ist die Solidarität der Koblenzerinnen und Koblenzer gefragt. Ich freue mich, dass auch zahlreiche Ratsmitglieder aller Fraktionen und natürlich unsere Parteibasis hier mit gutem Beispiel vorangehen“, erklärt Lipinski-Naumann. Darüber hinaus bietet auch die Stadt Koblenz zahlreiche Möglichkeiten, sich zu engagieren. Das Koblenzer Stadtmarketing hat mit der Website www.koblenz-bringts.de bereits ein tolles Angebot ins Leben gerufen. Hier können sich alle Einzelhändler, die Lieferservices oder Onlinebestellungen anbieten, präsentieren. Auch die Coronahilfe Koblenz bietet eine Liste über Hilfsangebote, etwa die Unterstützung bei der Erledigung von Einkäufen oder ähnliches.

Pressemitteilung der

SPD-Stadtratsfraktion

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
12.04.2020 00:19 Uhr
juergen mueller

Ergänzend sei dazu gesagt, dass die SPD-Fraktion, wie sie ausdrücklich darauf hinweist das sie das "Hilfepaket" der Stadt Koblenz unterstützt, ein "Paket", dass nur einen Fehler aufweist - den einer Hilfe für das TIERHEIM KOBLENZ, dessen Unterstützung mit keinem Wort erwähnt wird u.offensichtlich einfach mal wissentlich vergessen wird, weil man ja daraus keinen Nutzen ziehen würde.
Es geht der SPD letzten Endes nicht um eine ehrliche Befürwortung dieses Hilfspaketes,sondern einzig u.alleine darum,ihre schwindende Popularität,die ihren Grund hat,aufzubessern,ihre Kandidaten nicht in Vergessenheit geraten zu lassen - ein heuchlerisches,verlogenes Nutzen-Ziehen aus einer Situation,die eine Möglichkeit bietet,sich als das darzustellen,was man nicht ist - als gewählter Vertreter zum Wohle des Volkes gewählt worden zu sein.
Es wird nichts ausgelassen,um aus jeder Situation eigenes Kapital zu schlagen.



07.04.2020 01:00 Uhr
juergen mueller

Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört.
Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden.
Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen".
Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.




Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Zweiradkontrollen in Stadtgebiet Bendorf

Vier von elf Fällen ohne Fahrerlaubnis

Bendorf. Am späten Freitagnachmittag bzw. frühen Freitagabend wurde im Stadtgebiet Bendorf durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Bendorf der motorisierte Zweiradverkehr in den Focus der Ermittlungen genommen. Hierbei wurden insgesamt 11 Fahrzeuge kontrolliert, bei welchen es sich um Mofas, Klein- und Leichtkrafträder handelte. In insgesamt 4 Fällen konnten Verfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen die jeweiligen Fahrer vorgelegt werden. mehr...

Weitere Berichte
Illegales Straßenrennen

Zeugenaufruf wegen Straßenverkehrsgefährdung

Illegales Straßenrennen

Linz. Am Samstagnachmittag, 30. Mai, gegen 15 Uhr kam es auf der L 144, zwischen den Ortslagen Rottbitze und Schmelztal zu einer mehr...

Volksbank RheinAhrEifel führt ihre Vertreterversammlung erstmals digital durch

Online abstimmen und Fragen stellen

Koblenz/Region. Die Vertreterversammlung der Volksbank RheinAhrEifel findet in diesem Jahr zum ersten Mal digital statt. Grund ist die Coronakrise, die aktuell keine größeren Präsenzveranstaltungen erlaubt. mehr...

Shari möchte geliebt und verwöhnt werden

Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V.

Shari möchte geliebt und verwöhnt werden

Kreis Ahrweiler. Shari (4 Jahre) ist eine liebe, wunderschöne Norwegische Waldkatze. Sie ist etwas schüchtern und braucht Zeit zum Auftauen. Wenn sie aber einmal Vertrauen gefasst hat, so ist sie sehr anhänglich und genießt menschliche Zuneigung und Streicheleinheiten. mehr...

Politik
Dringlichkeitsantrag als
Lösung für Münzplatzproblem

Freie Wähler fordern ein Alkoholverbot für das gesamte Platzgelände

Dringlichkeitsantrag als Lösung für Münzplatzproblem

Koblenz. Wie in den Medien berichtet wurde, kam es in letzter Zeit auf dem Münzplatz wiederholt zum Einsatz von Polizei und Ordnungsamt, weil zu viele Menschen auf dem Platz waren, von denen einige die Corona-Abstandsregeln nicht einhielten. mehr...

Antrag der WGS-Stadtratfraktion

Ehrenamtliche Friedhofspaten gesucht

Koblenz. Im vergangenen Jahr stellte die Wählergruppe Schupp den Antrag, für die städtischen Ortsteilfriedhöfe ehrenamtlichen Friedhofspaten einzuführen. mehr...

Sport
Frauenpower
unter Coronaschutzmaßnahmen

TGO-Gruppe „Frauengymnastik“

Frauenpower unter Coronaschutzmaßnahmen

Lahnstein. Die TGO-Gruppe „Frauengymnastik“ mit Übungsleiterin Rita Bender hatte sich gemäß der aktuellen Coronaschutzmaßnahmen mit großer Beteiligung zu ihrem wöchentlichen Training verabredet. mehr...

E Jugend wieder im Training

JSG Selters/Maxsain

E Jugend wieder im Training

Selters. Das erste Training nach der Corona-Pause stand am 27. Mai 2020 unter Einhaltung der Hygienevorschriften für die E Jugend der JSG Selters/Maxsain an. mehr...

HSV RaBa

Welpentraining darf wieder stattfinden

Ransbach-Baumbach. Das Training darf unter Auflagen wieder stattfinden. Dazu gehört auch das beliebte Welpentraining, bei dem auch Nichtmitglieder herzlich willkommen sind. Damit das Welpentraining wieder... mehr...

Wirtschaft
Jetzt vormerken

- Anzeige -Musikalisches Online-Weinseminar

Jetzt vormerken

Region. Wein, Musik und Heimat sind immer da! Wenn nicht in Präsenz, dann eben online. mehr...

Alle Geschäftsstellen wieder geöffnet

- Anzeige -Sparkasse Neuwied ist wieder überall für ihre Kundinnen und Kunden da

Alle Geschäftsstellen wieder geöffnet

Kreis Neuwied. Bereits mit den allgemeinen Lockerungen Ende April hatte die Sparkasse Neuwied begonnen, die wenigen geschlossenen Geschäftsstellen wieder Schritt für Schritt zu öffnen. Ab dem 2. Juni 2020 sind nun auch die Geschäftsstellen in Rheinbreitbach, St. mehr...

- Anzeige -In kleinen Schritten Großes bewirken

Jeder kann

Region. Ob Klimaschutz, Engagement vor Ort oder die aktuelle Corona-Pandemie: Jeder kann in kleinen Schritten Großes bewegen. Diesen Gedanken greift die Energieversorgung Mittelrhein (evm) in ihrer aktuellen „Jeder kann“-Kampagne auf. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Wollen Sie dieses Jahr Urlaub in der Region machen?

Ja, klar! Ich habe schon gebucht.
Mich zieht es in die Ferne!
Sehr gern, aber ich weiß noch nicht genau, wann und wo...
Nein, ich fahre lieber an die See.
Hier kenne ich doch bereits jeden Winkel!
Ehrlich gesagt: Weiß nicht.
aktuelle Beilagen
 
Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.