Vortragsreihe: „Evangelisches Leben an Rhein und Mosel“
Reformatorische und antireformatorische Regungen
Am Montag, 24. April um 19 Uhr im Historischen Rathaussaal
Koblenz. Zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation veranstaltet die Stadt Koblenz in Kooperation mit dem Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, dem Evangelischen Gemeindeverband Koblenz und der Evangelischen Kirchengemeinde Winningen von April bis Oktober 2017 eine Vortragsreihe unter dem Titel „Evangelisches Leben an Rhein und Mosel“. Ausgewiesene Spezialisten beleuchten die unterschiedlichen Epochen der evangelischen Kirchengeschichte im Raum Koblenz.
Den ersten Vortrag hält am Montag, 24. April um 19 Uhr im Historischen Rathaussaal, der Kirchenhistoriker Dr. Thomas Bergholz. Er beleuchtet den Widerstreit zwischen reformatorischen und antireformatorischen Bestrebungen im Koblenz des 16. Jahrhunderts. Die Ideen Martin Luthers fanden in der Reformationszeit anfangs auch im katholischen Kurtrier zahlreiche Unterstützer. Der Dominikanerorden hatte sich deshalb die Eindämmung der neuen Lehre die Fahnen geschrieben. Der Koblenzer Prior Johannes Dietenberger (1475-1537) war einer der eifrigsten Verteidiger des alten Glaubens, der das reformatorische Gedankengut theologisch zu widerlegen suchte. 1534 legte er eine vollständige Bibelübersetzung vor, die sich eng an Martin Luther anschloss, zugleich aber die Passagen abändern wollte, die der katholischen Tradition widersprachen. Über Jahrhunderte hinweg war die Dietenberger-Bibel eine der am weitesten verbreitete Übersetzung im katholischen Raum.
Dr. Thomas Bergholz: Reformatorische und antireformatorische Regungen in Koblenz im 16. Jahrhundert. Montag, 24. April, 19 Uhr, Historischer Rathaussaal Koblenz, Eintritt frei.
Pressemitteilung der
Stadt Koblenz
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