Politik | 26.10.2018

Kandidatur noch in Jugendversammlung am 7. November möglich

Reges Interesse an der Neuwahl des Jugendbeirats

Neuwied. Die bevorstehende Wahl des Jugendbeirats der Stadt Neuwied für die Amtsperiode 2018 bis 2020 stößt an den meisten weiterführenden Schulen auf reges Interesse. Zehn Schulen werden bei der Wahl dabei sein, an ihnen kandidieren 40 Jugendliche um die begehrten Sitze im Jugendbeirat. Das teilt Jürgen Gügel, der Leiter des Kinder- und Jugendbüros (KiJuB), mit. Er umreißt nochmals die Aufgaben des Gremiums. Der Jugendbeirat soll die Interessen der minderjährigen Einwohner vertreten, die Verwaltung und die politischen Gremien in jugendrelevanten Themen beraten sowie auch eigene Projekte planen und umsetzen. „Wie kann Neuwied weiter jugendfreundlich gestaltet werden?“: Das war daher auch die Kernfrage des vom KiJuB organisierten Kandidatenseminars. In schulübergreifenden Arbeitsgruppen tauschten sich die Jugendlichen über ihre Zielsetzungen für die angestrebte Mitarbeit im Jugendbeirat aus. Auch die Organisation der Wahl an der eigenen Schule und der anstehende Wahlkampf waren Themen. Neben der Wahl an den Neuwieder Schulen, die in der Woche vom 5. bis 9. November stattfindet, wird am Mittwoch, 7. November, in einer Jugendversammlung ein weiterer Sitz für den Jugendbeirat zu besetzen sein. Dazu sind alle Jugendlichen eingeladen, die an diesem Tag 12 bis 17 Jahre alt sind, ihren Hauptwohnsitz in der Stadt Neuwied haben, jedoch keine Schule in Neuwied besuchen. Die Versammlung findet um 18 Uhr im Jugendzentrum Big House an der Museumstraße 4a statt. Dort ist dann auch die direkte Kandidatur möglich. Weiterführende Informationen erteilt das Kinder- und Jugendbüro, Telefon (0 26 31) 802 170, E-Mail kijub@neuwied.de

Pressemitteilung der

Stadt Neuwied

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Lena: Diversität ist wichtig: Der Wolf reguliert Überpopulationen ( z.B. Schwarzwild, Rehwild). Für schlecht geschützte Herdentiere sind die Besitzer verantwortlich.
  • Peter 1: Trotzdem ist der Wolf hier vollkommen überflüssig.
  • Walter Miller : Ein verpixeltes Bild von der durch den Wolf getöteten Ziege. Was will man damit ausdrücken ? Das ein Wolf besonders grausam ist ? Er ist ein Geschöpf der Natur - nicht mehr und nicht weniger. Im Gegensatz zu den 467.000 Jägern in Deutschland.
  • Michael Geiger, 56337 Eitelborn: Michael Geiger, Leider kann ich die Losnummern aus der Ziehung vom 28.03.26 im Globus Bubenheim nicht finden.. Warum nicht
  • Dietmar Gläsener: Leider kann ich meine Gewinnlos Nummern , Ziehung vom 28.03.26 im Clobus in KO-Bubenheim nicht abrufen im Internet. Woran liegt es? D. Gläsener, 56237 Nauort
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Dagmar Both: Guten Morgen Herr Winkelmann, herzlichen Dank für ihre Berichterstattung. Wenn sie von einer vertrauensvollen Abstimmung im Abstimmungsprozess zum Sondervermögen berichten, - dann gilt dies leider nicht für die Freien Wähler.
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Rund ums Haus
Kleinanzeigen
Innovatives rund um Andernach
Imageanzeige Dauerauftrag 04/2026
Anlagenmechaniker
Rund ums Haus
Mitarbeiter IT-Administrator
Empfohlene Artikel
Petra Schneider. Foto: privat
21

Kreis Ahrweiler. Am 23. April 2026 ist es wieder so weit: Der bundesweite Girls‘ Day/Boys‘ Day bietet jungen Menschen die Gelegenheit, spannende Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu erhalten. Auch die CDU-Landtagsfraktion beteiligt sich erneut an diesem Aktionstag und lädt Schülerinnen und Schüler ein, einen Blick hinter die Kulissen der Landespolitik zu werfen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Verkehrssituation an der Aloisius-Grundschule stresst die Anwohnerschaft. Foto: ROB
2291

Immer wieder kommt es zu kritischen „Manövern“: Auch die Stadtverwaltung sieht zunehmende Belastung:

HeimatCheck: Ahrweiler: Eltern-Taxis stressen alle

Ahrweiler. Seit mehreren Jahren steht die Aloisius-Grundschule vor einer wachsenden Herausforderung: dem zunehmenden Verkehrsaufkommen durch sogenannte „Elterntaxis“. Leser von BLICK aktuell berichten, dass sich die Situation trotz wiederholter Hinweise und Appelle bislang nicht verbessert habe. Insbesondere zu den morgendlichen Bringzeiten sowie am Mittag beim Abholen der Kinder kommt es regelmäßig zu kritischen Verkehrssituationen rund um das Schulgelände.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: Adobe Stock
134

Bonn. Am kommenden Samstag (04.04.2026) findet in Beuel und in der Bonner Innenstadt der „Bonner Ostermarsch 2026“ statt. Zu dieser Friedensdemonstration erwarten die Veranstalter rund 500 Teilnehmende. Die Versammlung beginnt um 13:00 Uhr auf dem Mirecourtplatz am Beueler Rheinufer. Von dort aus ist folgender Aufzugsweg vorgesehen:

Weiterlesen

Rund um´s Haus
Kreishandwerkerschaft
Essen auf Rädern
Holz Loth-Entsorgung
Kreishandwerkerschaft
Fahrer gesucht (m/w/d)
Schulze Klima -Image
Hasenhoppeln & Heimatshoppen
Container Anzeige
Innovatives rund um Andernach
Dauerauftrag 2026
Ostergrußanzeige
Anzeige Lange Samstage
Unterstützeranzeige
Unterstützeranzeige
Imageanzeige - Ostern
Stellenanzeige Personalreferent/in
Stellenanzeige Personalsachbearbeiter/in
Stellenanzeige Kita