Stecken gebliebener Aufzug sorgt für Notfalleinsatz
Regloser Mann schlief nur seinen Rausch aus
Remagen. Am frühen Samstagvormittag wurden Polizei und Feuerwehr alarmiert, da im Bahnhof Remagen in einem stecken gebliebenen Aufzug eine reglos am Boden liegende Person gemeldet wurde. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehrkräfte konnte die Kabine geöffnet und die bis dahin reglos auf dem Kabinenboden liegende Person geweckt werden. Zum Glück unverletzt, gab der junge Mann an, nach einer durchzechten Nacht in der feststeckenden Kabine eingeschlafen zu sein.
Verkehrsunfall mit Verletzten
Die Bilanz einer kurzen Unachtsamkeit, ein Verkehrsunfall, zwei leicht verletzte Personen und drei beschädigte Fahrzeuge. Ein im Bereich einer Parkplatzausfahrt des Krankenhauses in Remagen anfahrender Pkw wurde von einem vorbeifahrenden Pkw so gerammt, dass dieser rückwärts gegen ein weiteres Fahrzeug geschoben wurde. Zwei der beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden, beide Fahrzeugführerinnen wurden durch die Kollision leicht verletzt.
Personen treiben auf dem Rhein
Passanten melden am Samstagnachmittag drei Personen, die im Bereich unterhalb der Ahrmündung in der Fahrrinne des Rheins auf Luftmatratzen talwärts treiben und augenscheinlich Hilfe benötigen. Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr, Wasserschutz- und Schutzpolizei können schnell Entwarnung geben. Die jungen Männer nutzen nur die Strömung in Ufernähe, um sich mit ihren Luftmatratzen ein Stück treiben zu lassen, sie hatten die Situation nach ihren Angaben aber immer unter Kontrolle.
Rauchentwicklung
Am Samstag wurden im Laufe des Tages verschiedene Einheiten der Feuerwehr Remagen und die Polizei mehrfach zu gemeldeten Rauchentwicklungen alarmiert. In allen Fällen stellte sich heraus, dass Hobbygärtner unter meist starker Rauchbildung ihre Gartenabfälle verbrannten. In allen Fällen ergaben die Ermittlungen, dass die erforderlichen Genehmigungen der Stadtverwaltung fehlten, sodass entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt werden mussten. Insbesondere bei dieser warmen und trockenen Wetterlage sollte mit offenem Feuer sehr sensibel umgegangen werden, insbesondere wenn das Feuer nicht angemeldet ist und umfangreiche Alarmierungen der Hilfskräfte die Folge sind.
