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Rundgang in Oedingen

Remagener FDP sucht Gespräch mit Bürgern

12.06.2019 - 12:57

Oedingen. Die FDP-Stadtratsfraktion, Jürgen Preuß aus Oberwinter und Christina Steinhausen aus Remagen, hat sich vorgenommen, durch jeden Ort bzw. Stadtteil, der zu Remagen gehört, zwei Mal im Jahr zu spazieren. „Wir wollen vor Ort präsent sein, für Fragen der Bürger zur Verfügung stehen, gemeinsam Ideen und Themen entwickeln“, begründet Steinhausen die Initiative. „Wir wollen uns in entspannter Atmosphäre dort, wo die Menschen leben, mit ihnen austauschen“, ergänzt Jürgen Preuß.

Der Unternehmer und die Wirtschaftsjournalistin freuen sich auf den Besuch bei Firmen, Vereinen, Initiativen oder auch Privatpersonen. In Oedingen beginnt der liberale Rundgang am 14. Juni um 18 Uhr auf dem Sportplatz. Themen, die den FDPlern am Herzen liegen, sind Verkehr und Infrastruktur, Wirtschafts- und Vereinförderung, Historisches und Kulturelles.

Gespannt sind Steinhausen und Preuß auf das Gespräch mit Familie Weber, die seit Generationen einen landwirtschaftlichen Betrieb, den Kernbachhof, führt. Freuen würden sich die Liberalen auch, wenn sie mit Vertretern anderer Parteien ins Gespräch kommen. Beeindruckt sind sie nach ihrer umfangreichen Vorab-Recherche vom regen Vereinsleben in Oedingen, Historischem wie dem V2-Einschlag, den beiden tollen Kirchen, der Kaolingrube, der renaturierten ehemaligen Deponie. Erstaunt und positiv überrascht waren Preuß und Steinhausen, dass in Oedingen, die Taekwon Do Schule Bad Neuenahr zu Hause ist, und es sogar eine Ferienwohnung gibt.

Vor 50 Jahren und einer Woche, am 7. Juni 1969, wurde Oedingen eingemeindet. Seither gehört es zu Remagen. „Können sich Bürger noch an die Zeit davor erinnern? Was hat sich verbessert, was verschlechtert?“, es gebe so viel, was man als Politiker aufnehmen könne, so Christina Steinhausen, die sich auch diverse Geschichten von der ehemaligen Bäckerei Breuer hat erzählen lassen. „Meine Oma hat sich als junge Frau, frisch nach Oeverich verheiratet, von Oedingen das Brot kommen lassen, weil sie auf die Bäckerei geschworen hat.“

Pressemitteilung

FDP Remagen

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Kommentare
Uwe Klasen:
Durch eine (theoretisch mögliche) weltweite Ökolandwirtschaft lasse sich ca 2,5 bis 3 Milliarden Menschen ernähren. Wie sollen also demnächst 8 Milliarden Menschen, ohne grüne Gentechnik und moderne Landwirtschaft, ausreichend ernährt werden (ein Menschenrecht!)?
juergen mueller:
Die Antworten der Parteien sollte man sich wirklich einmal verinnerlichen. Das Ergebnis: "Nichts Beeindruckendes - aber viel Skurriles".Die immerwährende Leier von sozialverantwortlich u.ökologisch - der Wunsch nach einer ressourcenschonenden,nachhaltigen u.emissionsarmen Lebens- u.Wirtschaftsweise.Klima-/Umwelt-/Natur-/Artenschutz = Doppel 00.Wer sich als Politiker einen SUV Porsche Cayenne-DIESEL zulegt,für eine Erweiterung des GVZ und eine Förderung von Koblenz als Wirtschafts-,Industrie- u.Gewerbestandort etc. gestimmt hat,hat KEIN Recht davon zu reden.Solche Diskussionsrunden sind eine Farce,wobei hier der vom BUND Koblenz gezeigte gute Wille nicht in Abrede gestellt werden soll.
Uwe Klasen:
Zu welchem Zweck werden die Kinder in diesem Land instrumentalisiert und dadurch missbraucht? Die Temperaturdaten zeigen eindeutig (!), dass seit Januar 2016 eine globale Abkühlung stattfindet!
PJ.Arnold:
Das bedeutet doch, das er geschossen werden darf sobald er sich blicken lässt. Da freuen sich doch die Jäger. Endlich mal einen Wolf schießen und der Held sein. Aus diesem Grund wurde ja auch der letzte illegal geschossene Wolf getötet. Und wahrscheinlich war es da nicht der Vater, sondern der Sohn der ihn geschossen hat. Nur der Vater war schon überaltert und hat seinen Jagdschein geopfert. Die Politiker gehören hier wirklich geprügelt. Sie folgen den Wünschen der Lobbyisten. Und es würde mich nicht verwundern wenn die Klöckner auch noch die Hand dafür aufhält. Und so politische Kleinhirne wie Rüddel und Co. hängen sich da an um ihre Wähler zu bekommen und zu beruhigen. Aber wann wurde in Deutschland ein Mensch von einem Wolf getötet. So ein Fall ist mir nicht bekannt. Der Mensch isst wenn er Hunger hat. Das macht der Wolf und jedes andere Tier auch. Gäbe es mehr Wölfe, könnte man auch mal die Anzahl der Jäger dezimieren. Schließlich fallen derzeit auf 280 Einwohner 1 jagdberechtigter
A.Paduch:
Aus dem Mund von Rüddel kam noch nie was anderes als gegen den Wolf zu sprechen. Er tut so als spreche er für das Volk. In Wirklichkeit schleimt er sich bei der Bevölkerung ein, die auf seine wirklich dummen Sprüche reinfallen. Typisch Politiker. Alleine der Satz "Nunmehr erlaubt beispielsweise das Entstehen eines ernsten Schadens durch den Wolf bereits das Töten des Tieres." bedeutet doch nichts anderes als das jeder Wolf geschossen werden darf, der sich in die BRD verläuft. Der Wolf wird von den meisten Menschen als böse und als Menschenfresser gesehen. So wie sie es aus den alten Märchen kennengelernt haben. In Wirklichkeit haben die wenigsten je einen in der freien Natur gesehen. Weil er bleibt unauffällig, meidet den Menschen. Er tötet um zu überleben und nicht einfach so. Der oben angeführte Satz sollte man auch für Politiker anwenden können. Da gäbe es auf einem Schlag große Lücken in deren Reihen. Und Rüddel wäre auf jedem Fall dabei.
juergen mueller:
Ja, Herr Klasen. Diese Option gibt es schon seit Jahrhunderten, ist dort angebracht, wo sie von Nöten ist - nur nicht mit solch einer gezielt gesteuerten Panikmache. Polarisierer u.Schwätzer wie Rüddel,der unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge für`s gemeine Volk schon immer für einen Abschuss von Wolf plädiert hat,obwohl es hierfür (noch) keinen Grund gab,hat sich einer Abwägung alternativer Möglichkeiten schon immer verschlossen,Möglichkeiten,die bis dato nicht ausgeschöpft wurden.Der Einfachheithalber hat man sich nun zu einer schon lange vorbereiteten gesetzlich geregelten "Lösung" entschlossen u.kommt damit dem Willen derjenigen entgegen,sichert sich damit Wählerstimmen,die einen Abschuss von Anfang an gefordert haben u.für die Artenvielfalt/Artenschutz ein Fremdwort ist.Die Politik ist das Fallbeil für alles,was unbequem ist,reagiert lobbyistisch auf Forderungen,die an ihrer Macht kratzen.Klöckner ist das beste Beispiel dafür.
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