Dr. Alexander Wilhelm (SPD)
„Rheinland-Pfälzisches Erfolgsprojekt auch für Maifeld und Rhein-Mosel“
SPD-Landtagskandidat begrüßt Ausweitung der Gemeindeschwester Plus auf VG Maifeld und VG Rhein-Mosel
Polch. Auf Einladung des Maifelder Verbandsbürgermeister Maximilian Mumm (SPD) war der heimische Landtagskandidat Dr. Alexander Wilhelm, Staatssekretär kürzlich in Polch, um sich vor Ort über die Planungen zur Gemeindeschwester Plus zu informieren. „Die Gemeindeschwester Plus ist ein Erfolgsprojekt aus Rheinland-Pfalz“, so der heimische Landtagskandidat Dr. Wilhelm. „Sie ermöglichen es Menschen, bis ins hohe Alter selbstbestimmt und eigenständig im gewohnten Umfeld zu leben. Deshalb freue ich mich sehr, dass es zukünftig auch in den Verbandsgemeinden Maifeld und Rhein-Mosel eine Gemeindeschwester Plus geben wird.“
Aktuell ist vorgesehen, dass es eine gemeinsame Gemeindeschwester Plus für die beiden Verbandsgemeinden geben wird. Maximilian Mumm zeigte sich begeistert: „Die Gemeindeschwester Plus passt perfekt in das Konzept unserer Verbandsgemeinde!“ Landtagskandidat berichtete von den vielen positiven Erfahrungsberichten zur Gemeindeschwester, die er aus ganz Rheinland-Pfalz erhält und betonte: „Nicht umsonst hat die SPD Rheinland-Pfalz die Fortführung und Ausweitung der Gemeindeschwester Plus in ihr Regierungsprogramm aufgenommen. Sie ist ein wichtiger Baustein, damit auch hochbetagte Menschen noch selbstständig in gewohnter Umgebung leben können. So stelle auch ich es mir idealerweise vor, alt zu werden. Dazu braucht es natürlich auch eine gute wohnortnahe Gesundheitsversorgung und geeignete Strukturen vor Ort. Als Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag will ich mich dafür einsetzen, dass der erfolgreiche Weg der SPD-geführten Landesregierung hier fortgesetzt wird.“
Die Gemeindeschwester Plus besucht in Rheinland-Pfalz ältere Menschen zuhause und berät sie kostenlos und individuell. Die speziell geschulten Gemeindeschwestern bieten neben Beratungen beispielsweise zur sozialen oder gesundheitlichen Situation, Wohnsituation, Mobilität oder Hobbys und Kontakten auch die Vermittlung von beispielsweise geselligen Seniorentreffen, Bewegungsangeboten, Veranstaltungen oder interessanten Kursen an. Im ständigen Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort sollen zudem neue, passgenaue Angebote in den jeweiligen Regionen entwickelt und damit die Entwicklung gesundheits- und selbständigkeitsfördernder Infrastrukturen in den Kommunen vorangetrieben werden. Pressemitteilung des
Büro von Dr. Alexander Wilhelm
