Stadtverband und Kreisverbände im Wahlkreis nominieren Detlev Pilger für Bundestagswahl 2017
Ruland: „Er ist immer präsent und hat für alle ein offenes Ohr“
Koblenz/Region. Die Vorstände der Kreisverbände im Wahlkreis Koblenz, Rhein/ Lahn und MyK haben den Bundestagsabgeordneten Detlev Pilger für die nächste Bundestagswahl erneut einstimmig nominiert. Im nächsten Schritt haben die Delegierten der drei Kreisverbände die Wahl.
Mike Weiland, Vorsitzender des Kreisverbandes Rhein-Lahn hat keine Zweifel, dass auch dieses Votum klar für Pilger entschieden wird: „Detlev hat in den vergangenen vier Jahren einen richtig guten Job in Berlin für seinen Wahlkreis gemacht. So ist er maßgeblich an der Gründung der Parlamentarischen Gruppe Bahnlärm beteiligt und hat das Thema ganz oben auf die Agenda im Bund und gemeinsam mit Roger Lewentz im Land gebracht.“
„Viele Bundestagsabgeordnete vergessen in Berlin nur allzu oft, wo sie herkommen und wer sie nach Berlin entsandt hat: Ihre Heimat und die dort lebenden Menschen. Das war und ist bei Detlev nie der Fall. Er ist immer präsent und hat für alle Probleme ein offenes Ohr,“ fasst Marc Ruland, Vorsitzender des Kreisverbandes Mayen-Koblenz Pilgers bodenständige Art zusammen, die, nach dessen Auffassung eine von Pilgers Stärken ist und ihn auszeichnet.
Natürlich spielt Pilgers Geburts- und Heimatstadt Koblenz weiterhin eine besondere Rolle für den Gülser, dass aber ohne „eine andere Region im Wahlkreis zu vergessen oder zu benachteiligen. Aber klar, hier in Koblenz ist Detlev Pilger zuhause, hier trifft man ihn schon mal in der Stadt oder bei einem der vielen Veranstaltungen. Selbst für die kleinen Probleme ist er immer ansprechbar und kümmert sich: Ob hinsichtlich der Sorgen von Bürgerinnen und Bürgern in Bezug auf die Errichtung eines Mobilfunkmastes in Güls, den Bau einer Ultra-Hochspannungsleitung oder wenn es darum geht, einem Sportverein zu helfen, dem sein Vereinsheim abgebrannt ist. Detlev ist ein Kümmerer im besten sozialdemokratischen Sinne,“ weiß David Langner, Vorsitzender der SPD Koblenz und Staatssekretär über Detlev Pilger zu berichten.
Pilger selbst nimmt die Zustimmung der drei Kreisverbände nicht als selbstverständlich: „Vor jeder Wahl werden die Karten neu gemischt. Daher freu mich die Zustimmung der Kreisverbände. Jetzt haben aber die Delegierten noch das Wort und gewählt wird im nächsten Jahr – bis dahin ist noch viel zu tun. Aber das packen wir! Die SPD hat nicht zuletzt in Rheinland-Pfalz gezeigt, dass sie kämpfen, aufholen, überholen und gewinnen kann.“ Die Einigkeit der drei Kreisverbände ist schon mal ein starkes Signal der Geschlossenheit, eine Grundvoraussetzung für den Wahlerfolg.
SPD-Pressemitteilung
