SPD-Generalsekretär und Bundestagskandidat zu Gast beim größten Arbeitgeber Andernachs
Ruland und Schmitt im Gespräch mit Rasselstein-Vorstand
Andernach. Personalvorstand Wilfried Stenz begrüßte Marc Ruland in den Räumlichkeiten der thyssenkrupp Rasselstein GmbH am Standort Andernach zu ihrem regelmäßigen Austausch. Auf seiner Sommerreise wurde der SPD-Generalsekretär begleitet von Christoph Schmitt, dem sozialdemokratischen Bundestagskandidaten für die Region rund um Ahrweiler, Andernach und Mayen. Die beiden Politiker wollten erfahren, wie es aktuell bei den „Rasselsteinern“ aussieht. „Mir ist es wichtig, dass wir uns in wiederkehrenden Zeitabständen immer mal wieder vor Ort einen Eindruck der momentanen Entwicklungen bilden können. Dabei helfen uns Informationen aus erster Hand. Nur so gelingt es, nah an den Menschen, nah an den Arbeitern zu bleiben. Wenn nötig haben wir die Möglichkeit, an geeigneter Stelle in Mainz Impulse zu geben und nachzusteuern“, erklärte Ruland seine Beweggründe.
In ihrem eineinhalbstündigen Gespräch ging es neben der aktuellen wirtschaftlichen Lage des Verpackungsstahlproduzenten auch um die Themen Nutzung von Wasserstoff in Produktion und Logistik, Corona, die kürzlich eröffnete Betriebskita und die Flutkatastrophe an der Ahr.
„Uns ist es wichtig, dass wir uns regelmäßig ein persönliches Bild vor Ort machen dürfen und danken den Rasselsteinern für den Einblick und ihre Gastfreundschaft. Wir sind stolz auf unser Andernacher Traditionsunternehmen. Gerne unterstützen wir, wo immer es möglich ist“, betonte Ruland.
Auch sei Rasselstein schon immer ein wichtiger Partner der Stadt. Zum Beispiel sei er sehr froh über die neue Betriebskita, in der zwei Gruppen städtischen Kindern und eine Gruppe dem Rasselstein-Nachwuchs zur Verfügung stehe. Den Großteil hatte das Unternehmen finanziert. Auch Schmitt zeigte sich angesichts der hohen Gewerkschaftsmitgliederanzahl, einer geringen Fluktuation und der guten Gesundheitsquote sehr angetan von Andernachs Verpackungsstahlhersteller. Besonders erfreut war er über die große Hilfsbereitschaft des Konzerns angesichts der Flutkatastrophe an der Ahr, in seiner Heimat. Rasselstein hatte Ad-hoc-Hilfe für die eigenen betroffenen Mitarbeiter unbürokratisch zur Verfügung gestellt. Auch die Werksfeuerwehr war in Sinzig im Dauereinsatz, half mit Know-how, Manpower und stellte Trocknergeräte zur Verfügung.
Pressemitteilung
Marc Ruland, Generalsekretär der SPD RLP
