Aus der SPD-Ratsfraktion

SPD-Bundestagskandidatin Dr. Katja Stoppenbrink in Wachtberg

SPD-Bundestagskandidatin
Dr. Katja Stoppenbrink in Wachtberg

Dr. Katja Stoppenbrink während ihres Besuches in Wachtberg.Foto: privat

18.05.2021 - 10:28

Wachtberg. Am 7. Mai machte SPD-Bundestagskandidatin Dr. Katja Stoppenbrink ihren Antrittsbesuch in Wachtberg. Ihr Wahlkreis Rhein-Sieg II umfasst die drei rechtrheinischen Kommunen Bad Honnef, Königswinter und Sankt Augustin sowie alle linksrheinischen Kommunen. Angesichts der Pandemie waren persönliche Gespräche im Einkaufszentrum in Berkum oder Haustürbesuche nicht möglich, aber gemeinsam mit Wachtberger SPD-Ratsmitgliedern verteilte Katja Stoppenbrink Grüße zum Muttertag am 9. Mai in Briefkästen in Berkum, Pech, Villiprott und Adendorf. Dabei machte sie als Mutter von Zwillingen im Grundschulalter deutlich, dass Muttertag feiern und sich gleichzeitig für die Rechte von Frauen und Gleichstellung einzusetzen, absolut zusammenpasst. Denn gerade in der aktuellen Pandemiesituation hat sich gezeigt: Nicht nur entfällt weiterhin ein Großteil der in den Familien anfallenden Betreuungsarbeit auf Frauen. Die Schließung von Kitas und Schulen hat Familien extrem unter Druck gesetzt. Oft sind es in Teilzeit arbeitende Frauen, die ihre Arbeitszeit reduziert haben, um den Wegfall der Außer-Haus-Betreuung aufzufangen. Aber nach ersten Studien habe auch Väter in dieser Situation mehr beigetragen als zuvor, das sind erste Anzeichen für eine gleichberechtigte Aufteilung von Kinderbetreuung.


Die in Königswinter lebende und dort auch kommunalpolitisch aktive Sozialdemokratin spricht aus Erfahrung, sie vertritt an der Universität Münster eine Professur für Philosophie und kennt somit Berufspendeln und Homeoffice aus eigener Erfahrung. Sie setzt sich daher auch für eine deutliche Verbesserung der Kinderbetreuung, mehr und bessere Ganztagsbetreuung und eine Erhöhung der Partnermonate beim Elterngeld ein. Aber es geht nicht nur um Geld, sondern vor allem auch um Selbstbestimmung und Anerkennung, und zwar als Person und nicht nur als Vater oder Mutter.

Die Gelegenheit, Wachtberg näher kennenzulernen, hat der SPD-Kandidatin im Wahlkreis deutlich Freude bereitet, wie sie selbst sagt. „Das Drachenfelser Ländchen ist immer einen Besuch wert, und heute war es das ganz besonders. Ich habe viel über die Gemeinde und ihre Ortsteile gelernt und einen wunderbaren Frühlingsnachmittag verbracht. Danke Wachtberg, für diesen schönen Tag“.

Pressemitteilung der

Ratsfraktion der SPD-Wachtberg

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Kommentare

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Gabriele Friedrich:
Toll! Und weil die Fahnen so fein im Wind wehen, hören weltweit die Kerle auf, sich über Frauen herzumachen und sie mit Gewalt zu übersäen. *Applaus* für so viele gute Taten....
Gabriele Friedrich:
Da meldet sich doch kein Mensch. Vor allem wenn so einer vor Gericht kommt und man als Zeuge aussagen muss, dann wird man nach Name und Wohnort gefragt- öffentlich. Während der Zeuge nicht erfährt, wo der Angeklagte wohnt, evtl. nicht mal den Namen erfährt. Findet den Fehler. .... !...
Gabriele Friedrich:
Unfassbar, wie dämlich die Leute sind. Alkohol riecht man und wenn die 82 jährige nüchtern war, hätte sie nicht einsteigen sollen. Verantwortung liegt auch beim andern, das er einen gar nicht erst fahren lässt. Ich habe in solchen Fällen, wenn einer betrunken fahren wollte, den Schlüssel weggenommen....
 

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