SPD Ochtendung
SPD Frauen trotz Corona am Weltfrauentag aktiv
Kleien Präsente überbracht
Ochtendung. Der internationale Weltfrauentag wird in der heutigen Form seit 1975 begangen und kann historisch bis 1911 zurückverfolgt werden.
Das Motto der UN für 2021 lautet „Frauen in Führungspositionen. Für eine ebenbürtige Zukunft in einer COVID-19-Welt“. Das Motto soll hervorheben, dass die Aufgabenlast der Frauen während der Pandemie deutlich gestiegen sei: Frauen stellen das Gros des Personals in sozialen und Pflegeberufen, von den 5,65 Millionen Beschäftigten im Gesundheitsbereich sind 76 Prozent Frauen. Zudem übernehmen Frauen auch im häuslichen Umfeld primär die (unbezahlte) Pflege- und Betreuungsarbeit.
Frauen übernehmen überproportional sowohl die Hausarbeit, die Kinderbetreuung und das Homeschooling. Eine Studie der UN ermittelte, dass Frauen im Vergleich zu Männern etwa das Dreifache der unbezahlten Sorgearbeit übernehmen.
Die Ochtendunger SPD-Frauen machen schon viele Jahre am Weltfrauentag auf die Thematik aufmerksam. Sie verteilen symbolisch rote Nelken und bedanken sich bei ihnen für ihre unschätzbaren Leistungen. Diese Geste konnte wegen Corona in diesem Jahr nicht durchgeführt werden. Stattdessen überbrachten die SPD-Damen kleine Präsente an Ochtendunger Frauen, die sich besonders für ein lebens- und liebenswertes Ochtendung engagiert haben. In den Dank einbezogen werden alle Ochtendunger Frauen, die sich dem Motto des diesjährigen Weltfrauentages verpflichtet fühlen.
Pressemitteilung
SPD Ochtendung

1911 war ja nun eine ganz andere Zeit. Der Vergleich hinkt. Aber ab 1975 hat sich nicht viel getan. Es wäre eine Selbstverständlichkeit, das Männer endlich ihrer Verantwortung innert der Gesellschaft nachkämen. Sie tun es nicht und meinen, nach ihrer täglichen Berufstätigkeit hätten sie mit nichts mehr am Hut.
Es braucht vor allem männliche Pfleger in den Heimen, aber dafür sind sich die meisten Männer zu schade. Standesdünkel und Machogehabe, das ist leider immer noch so. Die roten Nelken ändern da auch nichts dran. Man muss die Kerle von klein an strenger erziehen und hieran sind die Mütter mit schuld, das sie die Jungs immer noch verwöhnen. Besonders die Mütter ab 1985.Die Bezahlung der Frauen muss besser werden und der Stand in der Gesellschaft. Was nun Führungspersönlichkeiten angeht, da müssen die Frauen ihre Zickigkeit verlieren, sonst sind sie nicht glaubwürdig. Ein Hosenanzug und Merkel-Design macht noch lange keinen Mann. Weiblichkeit und Männlichkeit zulassen !