SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Stadtverband Koblenz
SPD-Senioren ließen sich die Merkmale der Goldgrube erläutern
Koblenz. Nach der Neuwahl des Vorstandes hat die SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus, Koblenz, beschlossen, künftig reihum in den Koblenzer SPD-Ortsvereinen zu tagen und damit eine noch stärkere Zusammenarbeit mit den SPD-Gremien zu ermöglichen.
So führte sie ihre erste konstituierende Zusammenkunft im SPD-Ortsverein Goldgrube durch, dem Gelegenheit geboten wurde, seinen Ortsverein und Stadtteil vorzustellen. Gemeindemitarbeiter Bernd Kuhl beeindruckte die Genossen mit einer detaillierten Darstellung der Bevölkerungsstruktur. Von den rund 4.500 Einwohnern hätten 33 Prozent das 65. Lebensjahr überschritten und der Migrationsanteil sei ebenfalls mit 30 Prozent bemerkenswert. Beeindruckend sei jedoch der Wohlfühleffekt und die vorbildliche Integration aller Bevölkerungsschichten in Vereinen und diversen Freizeitaktivitäten die im Stadtteil angeboten werden. Erfreut nahmen die SPD-Senioren auch den Bericht des Ortsvereinsvorsitzenden, Ferhat Cato, zur Kenntnis, der anhand von Statistiken nachweisen konnte, dass die Ergebnisse von Wahlen in diesem Stadtteil für die SPD immer über dem Durchschnitt der Stadt Koblenz und dem Land Rheinland-Pfalz lagen.
Leitsätze für die Amtszeit beschlossen
Danach beschlossen die SPD-Senioren ihre Leitsätze für die beginnende zweijährige Amtszeit, wonach sie die von der SPD zu gestaltenden, allgemeinen und gesellschaftspolitischen Themen durch sachkundige Referenten vermitteln lassen will, um durch Meinungsbildung auf die Entscheidungsprozesse der Gesamtpartei Einfluss zu nehmen.
Pressemitteilung der
Arbeitsgemeinschaft 60 plus
im SPD-Stadtverband Koblenz
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